Angebote zu "Wilhelm" (10 Treffer)

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Die Volkssagen Ostpreussens, Litthauens und Wes...
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Die Volkssagen Ostpreussens, Litthauens und Westpreussens: Wilhelm Johann Albert von Tettau, Jodocus Donatus Hubertus Temme

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Feb 27, 2019
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Die Volkssagen Ostpreussens, Litthauens und Wes...
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Die Volkssagen Ostpreussens, Litthauens und Westpreussens (Classic Reprint): Wilhelm Johann Albert von Tettau

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Mar 19, 2019
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Die Volkssagen Ostpreußens, Litthauens und West...
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Die Volkssagen Ostpreußens, Litthauens und Westpreußens (Classic Reprint): Wilhelm Johann Albert von Tettau

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Mar 19, 2019
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Die Volkssagen Ostpreussens, Litthauens und Wes...
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Die Volkssagen Ostpreussens, Litthauens und Westpreussens (Classic Reprint): Wilhelm Johann Albert von Tettau

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Mar 19, 2019
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Zur Geschichte des Grundeigenthums in Ost-und W...
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Zur Geschichte des Grundeigenthums in Ost-und Westpreußen, Vol. 1:Die Kölmischen Güter (Classic Reprint) Wilhelm von Brunneck

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Stand: Mar 19, 2019
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Das Retablissement Ost-und Westpreußens Unter d...
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Das Retablissement Ost-und Westpreußens Unter der Mitwirkung und Leitung Theodors von Schön (Classic Reprint): Eduard Wilhelm Mayer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Mar 19, 2019
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Historische Karte von Ostpreussen und Westpreus...
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Kartograph: Matthäus Seutter, Außenformat (Breite x Höhe) 60 x 51,4 cm - Darstellungsgröße (Breite x Höhe) 57,6 x 49,2 cm. FARBENPRÄCHTIGER NACHDRUCK. Die Karte zeigt OSTPREUSSEN mit dem Gebiet um die Danziger Rhede und das Kurische Haff. Oben in der Mitte eine prachtvolle Titelkartusche. Die Götter und Personifikationen Mars, Justitia, Fama, Merkur und Sapientia umgeben das Titelfeld, dazu tragen Putti zwei Wappen. Oben befindet sich das Porträt-Medaillon Friedrich Wilhelms I. Bei Sandler die 151. Seutterkarte unter II. Landkarten. Auf der Karte ist Friedrich Wilhelm I. König von Preussen 1713-1740, 14. 8. 1688 Berlin, + 31. 5. 1740 abgebildet. Bekannt als Soldatenkönig schuf er ein stehendes Heer von 80.000 Mann. Friedrich Wilhelm befreite die Domänenbauern, förderte die Besiedlung Ostpreußens und führte eine streng Wirtschaft ein. Links oben ist eine Insetkarte (10,7 cm in der Breite und 14,5 cm in der Höhe) mit dem in der Schweiz gelegenen Fürstentum NEUCHATEL dargestellt. Unten rechts befinden sich Meilenzeiger. Gradnetz und maritime Staffage. Der Kartograph Matthias Seutter signierte die Karte als Kaiserlicher Geograph.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Blutrot blüht die Heide
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Westpreußen, 21. September 1917, die Dunkelheit bricht herein. Die Förstersfrau Hilde Bechthold sucht nach ihrem Mann und findet seine Leiche. Er ist der dritte tote Forstbeamte innerhalb weniger Monate. Als der Berliner Kommissar Otto Busdorf in Marienwerder eintrifft, erfährt er, dass Pole Franz Kleinschmidt, ein Wilddieb und Deserteur, längst als der Mörder bekannt ist. Ein einfacher Fall, denkt Busdorf, doch er irrt sich. Kleinschmidt taucht in den Wäldern Westpreußens unter, schart Gleichgesinnte um sich, stiehlt, legt Brände und macht nun seinerseits Jagd auf die Förster und Polizisten. Auch Wilhelm Berger, der als Kommandojäger zum Schutz der Förster eingeteilt wird, unterschätzt das Problem. Hinzu kommt, dass Busdorf sich mit einer bloßen Festnahme des Mörders nicht zufrieden geben würde. Sein Wahlspruch lautet: Wer zuerst schießt, lebt länger. Kann es Berger gelingen, Kleinschmidt zu stellen, ehe Schlimmeres geschieht? Auch der fünfte historische Kriminalroman von Jürgen Ehlers beruht auf einem wahren Fall.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Prinz Friedrich von Preußen
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Kenntnisreich und mit feinsinnigem Humor zeichnet der Autor in diesem Buch das Lebensbild des Prinzen Friedrich von Preußen (1794-1863) nach, eines Neffen des Hohenzollernkönigs Friedrich Wilhelm III. In seiner Zeit als Divisionskommandeur in Düsseldorf (1821-1848) entdeckte Prinz Friedrich sein Herz für die Romantik am Rhein und wurde zu ihrem tatkräftigen Förderer. Durch den Wiederaufbau der Ruine Vogtsburg bei Bingen unter dem neuen Namen Rheinstein regte er nicht nur seine preußischen Vettern, sondern auch Angehörige des wohlhabenden Bürgertums zum Ausbau oder Neubau von Wohnburgen am Rhein an, die diese Landschaft bis auf den heutigen Tag prägen und dazu beigetragen haben, sie zum Weltkulturerbe der UNESCO zu erklären. In einer Zeit, als Denkmalspflege noch weitgehend unbekannt war, setzte er sich auch für den Wiederaufbau der Marienburg in Westpreußen ein. In Düsseldorf förderte er tatkräftig das kulturelle Leben, so die Gilden und durch Bilderkäufe und Auftragsarbeiten die neugegründete Kunstakademie, die einen bedeutenden Anteil an der Entwicklung der romantischen Malerei in Deutschland hatte. Das leicht lesbare Buch ist gefüllt mit Geschichte und Geschichten sowie mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Abbildungen. Die Rheinlande und Preußen, nicht immer die besten Freunde, zeigen sich darin in einer geglückten Symbiose.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Verkehr (Ostpreußen)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 54. Kapitel: Oberländischer Kanal, Preußische Ostbahn, Reichsstraße 1, Masurischer Kanal, Marienwerder Kleinbahnen, Insterburger Kleinbahnen, Reichsstraßen in Ostpreußen, Bahnstrecke Torun Tschernjachowsk, Rastenburger Kleinbahnen, Flughafen Devau, Haffuferbahn, Schloßberger Kleinbahnen, Hansestadt Danzig, Elcka Kolej Waskotorowa, Samlandbahn, Reichsstraße 127, Bahnstrecke Kaliningrad Sowetsk, Reichsstraße 137, Bahnstrecke Kaliningrad Selenogradsk Pionerski, Bahnstrecke Sowetsk Klaipeda, Reichsstraße 129, Ostdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft in Königsberg, Reichsstraße 126, Reichsstraße 128, Tannenberg, E-Werk und Straßenbahn Tilsit, Elchniederungsbahn, Bahnstrecke Olsztyn Pisz, Reichsstraße 142, Wehlau Friedländer Kreisbahnen, Reichsstraße 131, Reichsstraße 134, Treuburger Kleinbahnen, Königsberger Kleinbahn, Reichsstraße 132, Ortelsburger Kleinbahn, Marienburg-Mlawkaer Eisenbahn, Memeler Kleinbahn, Bahnstrecke Tschernjachowsk Sowetsk, Reichsstraße 130, Friedrichsgraben, Reichsbahndirektion Königsberg, Ostpreußische Südbahn, Reichsstraße 141, Drehbrücke Gizycko, Kleinbahn Wöterkeim Schippenbeil, Reichsstraße 138, Reichsstraße 133, Kleinbahn Pogegen Schmalleningken, Kleinbahn Tharau Kreuzburg, Königin-Luise-Brücke, Reichsstraße 139, Kleinbahn Heydekrug Kolleschen, Reichsstraße 135, Reichsstraße 136, Reichsstraße 140, Reichsstraße 143, Reichsstraße 78, Fischhausener Kreisbahn. Auszug: Als Preußische Ostbahn wurden die in staatlicher Regie betriebenen Eisenbahnstrecken in den östlichen preußischen Provinzen Brandenburg, Pommern, Posen, Westpreußen und Ostpreußen sowie deren Verbindung mit Berlin bezeichnet. Die Hauptstrecke war die 740 Kilometer lange Verbindung von Berlin über Königsberg bis Eydtkuhnen an der russischen Grenze zu Ostpreußen. Mit später hinzugekommenen Zweig- und Parallelstrecken umfasste die Ostbahn im März 1880 ein Streckennetz mit einer Länge von 2210 Kilometer. Sie war damit einer der bedeutendsten Teile der Preußischen Staatseisenbahnen. König Friedrich Wilhelm IV.Von Seiten des preußischen Militärs wurde um 1840 aus strategischen Gründen dringend eine Eisenbahnverbindung bis zur russischen Grenze gewünscht. Zudem wurde in der Eisenbahn schon früh ein Mittel zur Erschließung der strukturschwachen pommerschen und ostpreußischen Gebiete gesehen. Mangels privater Interessenten wurden 1845 von Seiten König Friedrich Wilhelm IV. die Vorarbeiten zum Bau der Ostbahn auf Rechnung der künftigen Gesellschaft eingeleitet. Der Bau wurde jedoch gleich wieder eingestellt, als die Landtagsabgeordneten dem König die Zustimmung zur Kreditaufnahme verweigerten. Auch auf dem im April 1847 einberufen Vereinigten Landtag stimmten die Abgeordneten mit Zweidrittelmehrheit gegen eine Staatsanleihe für das Ostbahnprojekt. Erst die Ereignisse der Märzrevolution im Jahr 1848 und die Berufung des Bankiers August Freiherr von der Heydt zum preußischen Handelsminister und damit zum Verantwortlichen für die Eisenbahnen brachten Bewegung in die Sache. Im August 1849 legte v. d. Heydt einen Gesetzesentwurf über den Bau der Ostbahn vor, der am 7. Dezember 1849 verabschiedet wurde. Zuvor war schon am 5. November 1849 die Königliche Direktion der Ostbahn in Bromberg eingesetzt worden. Minister v. d. Heydt veranlasste anschließend die Wiederaufnahme des Ostbahn-Baus mit Mitteln aus dem Eisenbahnfonds . August von der Heydt Eisenbahnknoten Kreuz um 190

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Stand: Mar 20, 2019
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