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Kleinbahnen in Hinterpommern
30,70 € *
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Die Geschichte der Kleinbahnen Hinterpommerns wurde bisher nur in einzelnen Kapiteln der Eisenbahnfachliteratur knapp dargestellt. Mit diesem Buch wird versucht, diese Lücke zu schließen.Vorgestellt werden sechs ehemalige hinterpommersche Kleinbahnen der Normalspur, von denen eine durch eine kleinbahnähnliche Straßenbahn, nämlich die Kösliner Strandbahn, ersetzt bzw. ergänzt wurde. Hinzu kommen die 750-mm-spurigen Kleinbahnen der Kreise Köslin und Bublitz und Belgard.Während der Forschungen zum Thema Kleinbahnen in Hinterpommern ergaben sich allein bei den im Folgenden behandelten Betrieben mehrere Besonderheiten. Zum einen ist es die Tatsache, dass die beiden Kleinbahnen im Raum Deutsch Krone ursprünglich aus vier Vorläuferunternehmen hervorgegangen waren. Und zum anderen gab es zwei Kleinbahnen, die Pommerns Provinzgrenze überschritten. Die Kleinbahn Neustadt-Prüssau verband die Provinzen Westpreußen und Pommern und die Kleinbahnstrecke von Deutsch Krone in Westpreußen (ab 1922 mit der Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen, ab 1938 Pommern) mit Virchow in Pommern. Provinzüberschreitende Kleinbahnen gehörten in Preußen zu den großen Ausnahmen.Hinzu kam bis 1939 eine weitere durch die Geldpolitik Westpreußens und Pommerns am Ende des 19. Jahrhunderts herbeigeführte Eigentümlichkeit: Die Kleinbahnstrecke Deutsch Krone-Virchow bestand aus zwei Unternehmen, und zwar aus der Kleinbahn-Aktiengesellschaft Virchow-Deutsch Kroner Kreis- und Provinzgrenze (Pommern) und aus der als Regiebetrieb des Kreises Deutsch Krone agierenden Kleinbahn Deutsch Krone-Dramburger Kreis- und Provinzgrenze. Dennoch blieb die Betriebsführung beider Kleinbahnen stets in einer Hand und es verkehrten durchgehende Züge. Diese Konstellation gilt in der preußischen Kleinbahngeschichte nach den Erkenntnissen der Autoren als einmalig.Berücksichtigt wird in diesem Buch nur die Entwicklung der sieben Kleinbahnen bis zum Frühjahr 1945. Soweit die Strecken nicht durch auf sowjetische Anordnung im Rahmen von Leistungen zur Wiedergutmachung demontiert werden mussten, wurden sie unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs von den Polnischen Staatsbahnen (PKP) übernommen und weiter betrieben.Die einzelnen Kapitel konnten durch Berichte von Zeitzeugen bereichert werden. Sie, die ihre Heimat in den Jahren fast ausnahmslos verlassen mussten, halten nicht nur Erinnerungen an längst vergessene Verkehrsmittel auf besondere Weise wach, sondern geben vielfach auch Einblicke in die Betriebsführung der jeweiligen Kleinbahnen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Berichte über die Flucht aus Westpreußen 1945
30,00 € *
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Mit dieser Arbeit werden Schriftstücke zu einer Dokumentation zusammengefasst, die die Flucht einer Familie aus Westpreußen im Jahr 1945 zum Thema haben. Es handelt sich um zwischen dem 21. Januar und dem 29. Juni 1945 entstandene Tagebuchnotizen von Hugo R. Krause und etwa 30 Jahre später verfasste Aufzeichnungen von Heinz Krause.Anlässlich des im Januar 2020 nunmehr 75 Jahre zurückliegenden Beginns der Flucht, der Tatsache, dass von den damals erwachsenen Beteiligten keiner mehr lebt sowie dem Umstand, dass die Originale der nur handschriftlich überlieferten tagebuchartigen Notizen als verschollen gelten, scheint es berechtigt, die noch in Kopien vorliegenden Aufzeichnungen zu zu publizieren. Erweiternd dazu sind von Heinz Krause verfasste und in Periodika erschienene Aufsätze zu dem Thema beigefügt, so dass sich dadurch eine ungefähre Vorstellung über den Verlauf der Flucht, die Erlebnisse, Ängste und Nöte der Menschen jener Phase am Ende des Zweiten Weltkrieges gewinnen lässt.Die aufgezeigten Auswirkungen und Folgen eines Krieges sollen die nachkommenden Generationen sensibilisieren, ihr Denken und Handeln im privaten wie politischen Bereich stets auf Frieden auszurichten.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Berichte über die Flucht aus Westpreußen 1945
30,00 € *
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Mit dieser Arbeit werden Schriftstücke zu einer Dokumentation zusammengefasst, die die Flucht einer Familie aus Westpreußen im Jahr 1945 zum Thema haben. Es handelt sich um zwischen dem 21. Januar und dem 29. Juni 1945 entstandene Tagebuchnotizen von Hugo R. Krause und etwa 30 Jahre später verfasste Aufzeichnungen von Heinz Krause.Anlässlich des im Januar 2020 nunmehr 75 Jahre zurückliegenden Beginns der Flucht, der Tatsache, dass von den damals erwachsenen Beteiligten keiner mehr lebt sowie dem Umstand, dass die Originale der nur handschriftlich überlieferten tagebuchartigen Notizen als verschollen gelten, scheint es berechtigt, die noch in Kopien vorliegenden Aufzeichnungen zu zu publizieren. Erweiternd dazu sind von Heinz Krause verfasste und in Periodika erschienene Aufsätze zu dem Thema beigefügt, so dass sich dadurch eine ungefähre Vorstellung über den Verlauf der Flucht, die Erlebnisse, Ängste und Nöte der Menschen jener Phase am Ende des Zweiten Weltkrieges gewinnen lässt.Die aufgezeigten Auswirkungen und Folgen eines Krieges sollen die nachkommenden Generationen sensibilisieren, ihr Denken und Handeln im privaten wie politischen Bereich stets auf Frieden auszurichten.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Kleinbahnen in Hinterpommern
29,80 € *
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Die Geschichte der Kleinbahnen Hinterpommerns wurde bisher nur in einzelnen Kapiteln der Eisenbahnfachliteratur knapp dargestellt. Mit diesem Buch wird versucht, diese Lücke zu schließen.Vorgestellt werden sechs ehemalige hinterpommersche Kleinbahnen der Normalspur, von denen eine durch eine kleinbahnähnliche Straßenbahn, nämlich die Kösliner Strandbahn, ersetzt bzw. ergänzt wurde. Hinzu kommen die 750-mm-spurigen Kleinbahnen der Kreise Köslin und Bublitz und Belgard.Während der Forschungen zum Thema Kleinbahnen in Hinterpommern ergaben sich allein bei den im Folgenden behandelten Betrieben mehrere Besonderheiten. Zum einen ist es die Tatsache, dass die beiden Kleinbahnen im Raum Deutsch Krone ursprünglich aus vier Vorläuferunternehmen hervorgegangen waren. Und zum anderen gab es zwei Kleinbahnen, die Pommerns Provinzgrenze überschritten. Die Kleinbahn Neustadt-Prüssau verband die Provinzen Westpreußen und Pommern und die Kleinbahnstrecke von Deutsch Krone in Westpreußen (ab 1922 mit der Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen, ab 1938 Pommern) mit Virchow in Pommern. Provinzüberschreitende Kleinbahnen gehörten in Preußen zu den großen Ausnahmen.Hinzu kam bis 1939 eine weitere durch die Geldpolitik Westpreußens und Pommerns am Ende des 19. Jahrhunderts herbeigeführte Eigentümlichkeit: Die Kleinbahnstrecke Deutsch Krone-Virchow bestand aus zwei Unternehmen, und zwar aus der Kleinbahn-Aktiengesellschaft Virchow-Deutsch Kroner Kreis- und Provinzgrenze (Pommern) und aus der als Regiebetrieb des Kreises Deutsch Krone agierenden Kleinbahn Deutsch Krone-Dramburger Kreis- und Provinzgrenze. Dennoch blieb die Betriebsführung beider Kleinbahnen stets in einer Hand und es verkehrten durchgehende Züge. Diese Konstellation gilt in der preußischen Kleinbahngeschichte nach den Erkenntnissen der Autoren als einmalig.Berücksichtigt wird in diesem Buch nur die Entwicklung der sieben Kleinbahnen bis zum Frühjahr 1945. Soweit die Strecken nicht durch auf sowjetische Anordnung im Rahmen von Leistungen zur Wiedergutmachung demontiert werden mussten, wurden sie unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs von den Polnischen Staatsbahnen (PKP) übernommen und weiter betrieben.Die einzelnen Kapitel konnten durch Berichte von Zeitzeugen bereichert werden. Sie, die ihre Heimat in den Jahren fast ausnahmslos verlassen mussten, halten nicht nur Erinnerungen an längst vergessene Verkehrsmittel auf besondere Weise wach, sondern geben vielfach auch Einblicke in die Betriebsführung der jeweiligen Kleinbahnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Berichte über die Flucht aus Westpreußen 1945
30,00 € *
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Mit dieser Arbeit werden Schriftstücke zu einer Dokumentation zusammengefasst, die die Flucht einer Familie aus Westpreußen im Jahr 1945 zum Thema haben. Es handelt sich um zwischen dem 21. Januar und dem 29. Juni 1945 entstandene Tagebuchnotizen von Hugo R. Krause und etwa 30 Jahre später verfasste Aufzeichnungen von Heinz Krause.Anlässlich des im Januar 2020 nunmehr 75 Jahre zurückliegenden Beginns der Flucht, der Tatsache, dass von den damals erwachsenen Beteiligten keiner mehr lebt sowie dem Umstand, dass die Originale der nur handschriftlich überlieferten tagebuchartigen Notizen als verschollen gelten, scheint es berechtigt, die noch in Kopien vorliegenden Aufzeichnungen zu zu publizieren. Erweiternd dazu sind von Heinz Krause verfasste und in Periodika erschienene Aufsätze zu dem Thema beigefügt, so dass sich dadurch eine ungefähre Vorstellung über den Verlauf der Flucht, die Erlebnisse, Ängste und Nöte der Menschen jener Phase am Ende des Zweiten Weltkrieges gewinnen lässt.Die aufgezeigten Auswirkungen und Folgen eines Krieges sollen die nachkommenden Generationen sensibilisieren, ihr Denken und Handeln im privaten wie politischen Bereich stets auf Frieden auszurichten.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Eduard Süskind (1807-1874)
134,95 € *
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Die vorliegende Arbeit zeigt den Menschen Eduard Süskind im Kontext seiner Zeit. Als Sproß der schwäbischen "Ehrbarkeit" wurde er evangelischer Pfarrer und verwirklichte als Seelsorger, Schulvorstand, Vereinsgründer, Volksbildner, Abgeordneter und Landwirt soziale Vorstellungen des Frühliberalismus. In der Revolution von 1848/49 trat er für die Grundlastenablösung, eine gerechte Steuergesetzgebung und den Umbau des württembergischen Staates im Sinne der Grundrechte ein. Stets unterstützte er auch den Einheitsgedanken. Vergeblich warb er für den Verbleib des Rumpfparlamentes in Stuttgart und die Bildung einer gemeinsamen Front mit den Freiheitskämpfern in Baden und in der Pfalz. Im Wiedererstarken des Absolutismus sah er eine große Gefahr für Staat und Kirche. Verfolgt vom württembergischen Staat, verzichtete er auf sein Amt und wurde Hofbesitzer und Gutspächter, zuletzt in Westpreußen, wo er sich mit den Nationalliberalen verband. Bereit zu neuem Aufbruch, verstarb er mit 67 Jahren in Oberbayern.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Das Licht zwischen den Zeiten
9,99 € *
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Der große, epische Roman von Sophie von Dahlwitz über eine zerbrechende Familie und ein grandioses Sittengemälde der Zwanziger Jahre. Eine Familien-Saga, die auf der Familiengeschichte der Autorin beruht Westpreußen 1918. Der Erste Weltkrieg ist praktisch verloren, das Deutsche Reich verarmt in rasender Geschwindigkeit, Revolten traumatisierter Kriegsheimkehrer brechen aus, nur auf dem Gut Frommberg bei der Familie von Dahlwitz scheint die Welt noch in Ordnung. Bis sich der junge Adoptivsohn Georg in seine Stiefschwester Helen verliebt - ohne zu ahnen, welche Ängste und Geheimnisse er damit zum Leben erweckt. Diese von den Eltern strikt verbotene Liebe führt zu einer zweiten, nicht weniger verhängnisvollen Verbindung: Helens Schwester Rudela wird von Justus, einem entfernten Cousin, der sich anfangs für Helen interessierte, umworben. Der freundliche Justus von Dahlwitz stammt aus einer renommierten Offiziersfamilie und war stets ein gern gesehener Gast auf Frommberg - bis sich herausstellt, dass er aktiver Nationalsozialist der allerersten Stunde ist...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
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Der Berliner ist meist aus Posen ...
28,70 € *
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„Der Berliner ist meist aus Posen oder Breslau“ diese Feststellung Kurt Tucholskys (18901935) ist auch heute noch sichtbar im öffentlichen Raum Berlins. Posener haben deutliche Spuren in der Topographie der Stadt hinterlassen. Der heutige Berliner ist das historische Produkt einer kontinuierlichen Zuwanderung in die Stadt. Der Charakter einer Stadt wird von Einwanderern nachhaltig verändert und geprägt, die auf der Suche nach einem besseren Leben ihre alte Heimat verlassen und zu (Mit-)Bürgern ihres neuen Lebensmittelpunktes werden. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte Berlin eine stürmische wirtschaftliche Entwicklung. Mit den französischen Reparationen nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71, die sich auf ca. 4,5 Milliarden Reichsmark beliefen, versuchte Deutschland, den industriellen Rückstand gegenüber anderen europäischen Ländern aufzuholen. Die Reichshauptstadt war der ideale Standort für etliche innovative Unternehmer, die den Grundstein ihres wirtschaftlichen Erfolges in Berlin legten. Arbeitskräfte wurden benötigt die vor allem aus Brandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen, aus Posen und Schlesien nach Berlin kamen. Die Einwohnerzahl Berlins und der 1920 eingemeindeten Städte wuchs in den Jahren von 1871 bis 1910 von rund 930.000 auf 3,7 Millionen Menschen. Mit der Gründung des Deutschen Reiches war Berlin die Hauptstadtfunktion zugefallen Berlin war damit u. a. ein attraktiver Anziehungspunkt für initiative und kreative Persönlichkeiten. Die Berliner Universität wirkte wie ein Magnet auf die Abiturienten des preußischen Ostens. Und so verwundert es nicht, dass seit Anfang des 18. Jahrhunderts (und weit bis in das 20. Jahrhundert hinein) in Berlin stets mehr „Zugezogene“ als dort Gebürtige lebten. Heute haben rund 1 Million der 3,4 Millionen Bürger Berlins einen Migrationshintergrund. In weniger als 300 Jahren hat sich Berlin dank stetiger Zuwanderung von einer Ackerstadt im sumpfigen Land zu einer der weltweit bedeutendsten Metropolen entwickelt. Die Zuwanderung und allmähliche Eingliederung von Menschen verschiedenster Herkunft, Nationalität und/oder Konfession war eine der wichtigsten Begleiterscheinungen bei der Herausbildung der modernen europäischen Metropolen. Somit entspricht Zuwanderung der klassischen „Win-Win-Situation“: Mit der Aufnahme von Migranten erhofft man sich den „Import“ von noch nicht vorhandenen Kenntnissen und Fertigkeiten. Migranten wiederum erhoffen sich bessere Lebensbedingungen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
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Das Licht zwischen den Zeiten
9,99 € *
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Der große, epische Roman von Sophie von Dahlwitz über eine zerbrechende Familie und ein grandioses Sittengemälde der Zwanziger Jahre. Eine Familien-Saga, die auf der Familiengeschichte der Autorin beruht Westpreußen 1918. Der Erste Weltkrieg ist praktisch verloren, das Deutsche Reich verarmt in rasender Geschwindigkeit, Revolten traumatisierter Kriegsheimkehrer brechen aus, nur auf dem Gut Frommberg bei der Familie von Dahlwitz scheint die Welt noch in Ordnung. Bis sich der junge Adoptivsohn Georg in seine Stiefschwester Helen verliebt - ohne zu ahnen, welche Ängste und Geheimnisse er damit zum Leben erweckt. Diese von den Eltern strikt verbotene Liebe führt zu einer zweiten, nicht weniger verhängnisvollen Verbindung: Helens Schwester Rudela wird von Justus, einem entfernten Cousin, der sich anfangs für Helen interessierte, umworben. Der freundliche Justus von Dahlwitz stammt aus einer renommierten Offiziersfamilie und war stets ein gern gesehener Gast auf Frommberg - bis sich herausstellt, dass er aktiver Nationalsozialist der allerersten Stunde ist...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
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