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Preußische Geschichte als gesellschaftliche Ver...
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Erscheinungsdatum: 01.10.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Historiographie vom Mittelalter bis zum Jahr 2000, Auflage: 1/2018, Autor: Neugebauer, Wolfgang, Verlag: Schöningh, Ferdinand Verlag GmbH & Co KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Brandenburg // Cultur and Society // Deutsche Geschichte // German History // Geschichtspolitik // Geschichtsschreibung // Geschichtswissenschaft // Historical Science // Historiker // History of Knowledge // History of Science // Hohenzollern // Kultur und Gesellschaft // Ostpreußen // Politics of History // Preußen // Preußische Historiographen // Prussia // Prussian Historiographs // Tradition // Überlieferung // Westpreußen // Wissenschaftsgeschichte // Wissensgeschichte, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 696 S., Seiten: 696, Format: 4.5 x 24.5 x 16.5 cm, Gewicht: 1156 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.06.2020
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Erscheinungsdatum: 01.10.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Historiographie vom Mittelalter bis zum Jahr 2000, Auflage: 1/2018, Autor: Neugebauer, Wolfgang, Verlag: Schöningh, Ferdinand Verlag GmbH & Co KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Brandenburg // Cultur and Society // Deutsche Geschichte // German History // Geschichtspolitik // Geschichtsschreibung // Geschichtswissenschaft // Historical Science // Historiker // History of Knowledge // History of Science // Hohenzollern // Kultur und Gesellschaft // Ostpreußen // Politics of History // Preußen // Preußische Historiographen // Prussia // Prussian Historiographs // Tradition // Überlieferung // Westpreußen // Wissenschaftsgeschichte // Wissensgeschichte, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 696 S., Seiten: 696, Format: 4.5 x 24.5 x 16.5 cm, Gewicht: 1156 gr, Verkäufer: averdo

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Westpreußen. Das Land an der unteren Weichsel
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Westpreußen ist das Land beiderseits der unteren Weichsel. Es wurde im 13. und 14. Jahrhundert vom Deutschen Orden erschlossen, der Burgen errichtete sowie Städte und Dörfer gründete, und entstand aus preußischen und pommerellischen Landschaften und Herrschaftsgebieten. Von 1815 bis 1918 war es eine preußische Provinz. 1919 wurde es zum größten Teil Polen zugeschlagen. In der Naziherrschaft bestand von 1939 bis 1945 der Reichsgau Danzig-Westpreußen, und seit 1945 schließlich ist der Landstrich ein Teil Polens. Warum dieser doch so östlich gelegene Landstrich der preußischen Monarchie gerade Westpreußen heißt? Das liegt darin begründet, dass das Land weitgehend identisch ist mit der Westregion des auf altpreußischem Gebiet entstandenen Deutschordensstaates, die dieser 1466 im Zweiten Frieden von Thorn ebenso wie das Ermland und die Pommerellen abgeben musste. Wie kein Zweiter vermag Matthias Blazek Geschichte für jedermann erlebbar zu machen und den Leser in seinen Bann zu schlagen. Plastisch und spannend schildert er preußische Landesgeschichte, flankiert von zahlreichen, bislang weitgehend unveröffentlichten historischen Fotos, Illustrationen und Faksimiles, und legt so ein neues Buch vor, das sich an jeden wendet, der an deutscher Geschichte interessiert ist.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Westpreußen. Das Land an der unteren Weichsel
18,90 € *
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Westpreußen ist das Land beiderseits der unteren Weichsel. Es wurde im 13. und 14. Jahrhundert vom Deutschen Orden erschlossen, der Burgen errichtete sowie Städte und Dörfer gründete, und entstand aus preußischen und pommerellischen Landschaften und Herrschaftsgebieten. Von 1815 bis 1918 war es eine preußische Provinz. 1919 wurde es zum größten Teil Polen zugeschlagen. In der Naziherrschaft bestand von 1939 bis 1945 der Reichsgau Danzig-Westpreußen, und seit 1945 schließlich ist der Landstrich ein Teil Polens. Warum dieser doch so östlich gelegene Landstrich der preußischen Monarchie gerade Westpreußen heißt? Das liegt darin begründet, dass das Land weitgehend identisch ist mit der Westregion des auf altpreußischem Gebiet entstandenen Deutschordensstaates, die dieser 1466 im Zweiten Frieden von Thorn ebenso wie das Ermland und die Pommerellen abgeben musste. Wie kein Zweiter vermag Matthias Blazek Geschichte für jedermann erlebbar zu machen und den Leser in seinen Bann zu schlagen. Plastisch und spannend schildert er preußische Landesgeschichte, flankiert von zahlreichen, bislang weitgehend unveröffentlichten historischen Fotos, Illustrationen und Faksimiles, und legt so ein neues Buch vor, das sich an jeden wendet, der an deutscher Geschichte interessiert ist.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Ehemaliger Landkreis in der Provinz Posen
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Kreis Wirsitz, Landkreis Bromberg, Kreis Kolmar i. Posen, Landkreis Fraustadt, Kreis Krotoschin, Kreis Schrimm, Kreis Jarotschin, Kreis Schroda, Kreis Wongrowitz, Kreis Wreschen, Kreis Obornik, Kreis Rawitsch, Kreis Neutomischel, Kreis Hohensalza, Kreis Gnesen, Kreis Bomst, Kreis Kempen in Posen, Kreis Schildberg, Kreis Lissa, Landkreis Schwerin, Kreis Schubin, Kreis Ostrowo, Kreis Adelnau, Kreis Birnbaum, Kreis Gostyn, Landkreis Meseritz, Kreis Mogilno, Kreis Grätz, Kreis Pleschen, Kreis Znin, Kreis Samter, Kreis Kosten, Kreis Witkowo, Kreis Schmiegel, Kreis Koschmin, Kreis Strelno, Kreis Posen-Ost, Kreis Posen-West, Kreis Kröben, Kreis Filehne, Kreis Czarnikau, Kreis Buk. Auszug: Der Kreis Wirsitz war von 1816 bis 1920 ein Landkreis im Regierungsbezirk Bromberg der preußischen Provinz Posen. Von 1939 bis 1945 war er unter dem Namen Landkreis Wirsitz als Teil des im besetzten Polen errichteten Reichsgaus Danzig-Westpreußen nochmals eingerichtet. In Polen bildete das Gebiet des Kreises von 1920 bis 1939 und von 1945 bis 1975 den Powiat Wyrzyski. Heute gehört das Gebiet zum Powiat Pilski mit Sitz in Pila. Bahnanlagen in Nakel Marktplatz in WirsitzDas Kreisgebiet lag im Norden der Provinz Posen zwischen den Städten Bromberg und Schneidemühl. Zwischen diesen Städten verlief in ost-westlicher Richtung, die Preußische Ostbahn als einer der wichtigsten Verkehrswege im östlichen Deutschland. In Nakel hatte die Ostbahn einen wichtigen Bahnhof innerhalb des Kreisgebiets, mit Verknüpfung zu anderen Linien. Von Schneidemühl über Wirsitz und Nakel nach Bromberg verlief außerdem eine wichtige Landstraße. Diese Verkehrswege folgten dem Fluss Netze, einem Nebenfluss der Warthe. Von Nakel nach Bromberg verläuft der 1774 eröffnete und 1917 für größere Schiffe erweiterte Bromberger Kanal, der eine Schiffahrtsverbindung zwischen Oder und Weichsel darstellt, durch die auch die Netze zu einem wichtigen Ost-West-Verkehrsweg wurde. Diese für die Erschließung der nordöstlichen Reichsgebiete so wichtigen Verkehrswege sowie die Lage an der deutsch-polnischen Sprachgrenze machten den Korridor zwischen Schneidemühl und Bromberg und damit auch den Kreis Wirsitz trotz seiner überwiegend ländlichen Wirtschafts- und Siedlungsstruktur zu einem strategisch wichtigen Gebiet. Der Kreis Wirsitz grenzte im Westen an den Kreis Kolmar (bis 1877 Chodziesen) , im Süden an die Kreise Wongrowitz und Schubin und im Osten an den Landkreis Bromberg, die alle zum posenschen Regierungsbezirk Bromberg gehörten. Der nördliche Nachbar war der Landkreis Flatow in der Provinz Westpreußen. Das Kreisgebiet hatte bis 1920 eine Fläche von 1062 km², ab 1939 waren es 1162 km². Das Gebiet um die westpol

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Ehemaliger Landkreis in der Provinz Posen
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Kreis Wirsitz, Landkreis Bromberg, Kreis Kolmar i. Posen, Landkreis Fraustadt, Kreis Krotoschin, Kreis Schrimm, Kreis Jarotschin, Kreis Schroda, Kreis Wongrowitz, Kreis Wreschen, Kreis Obornik, Kreis Rawitsch, Kreis Neutomischel, Kreis Hohensalza, Kreis Gnesen, Kreis Bomst, Kreis Kempen in Posen, Kreis Schildberg, Kreis Lissa, Landkreis Schwerin, Kreis Schubin, Kreis Ostrowo, Kreis Adelnau, Kreis Birnbaum, Kreis Gostyn, Landkreis Meseritz, Kreis Mogilno, Kreis Grätz, Kreis Pleschen, Kreis Znin, Kreis Samter, Kreis Kosten, Kreis Witkowo, Kreis Schmiegel, Kreis Koschmin, Kreis Strelno, Kreis Posen-Ost, Kreis Posen-West, Kreis Kröben, Kreis Filehne, Kreis Czarnikau, Kreis Buk. Auszug: Der Kreis Wirsitz war von 1816 bis 1920 ein Landkreis im Regierungsbezirk Bromberg der preußischen Provinz Posen. Von 1939 bis 1945 war er unter dem Namen Landkreis Wirsitz als Teil des im besetzten Polen errichteten Reichsgaus Danzig-Westpreußen nochmals eingerichtet. In Polen bildete das Gebiet des Kreises von 1920 bis 1939 und von 1945 bis 1975 den Powiat Wyrzyski. Heute gehört das Gebiet zum Powiat Pilski mit Sitz in Pila. Bahnanlagen in Nakel Marktplatz in WirsitzDas Kreisgebiet lag im Norden der Provinz Posen zwischen den Städten Bromberg und Schneidemühl. Zwischen diesen Städten verlief in ost-westlicher Richtung, die Preußische Ostbahn als einer der wichtigsten Verkehrswege im östlichen Deutschland. In Nakel hatte die Ostbahn einen wichtigen Bahnhof innerhalb des Kreisgebiets, mit Verknüpfung zu anderen Linien. Von Schneidemühl über Wirsitz und Nakel nach Bromberg verlief außerdem eine wichtige Landstraße. Diese Verkehrswege folgten dem Fluss Netze, einem Nebenfluss der Warthe. Von Nakel nach Bromberg verläuft der 1774 eröffnete und 1917 für größere Schiffe erweiterte Bromberger Kanal, der eine Schiffahrtsverbindung zwischen Oder und Weichsel darstellt, durch die auch die Netze zu einem wichtigen Ost-West-Verkehrsweg wurde. Diese für die Erschließung der nordöstlichen Reichsgebiete so wichtigen Verkehrswege sowie die Lage an der deutsch-polnischen Sprachgrenze machten den Korridor zwischen Schneidemühl und Bromberg und damit auch den Kreis Wirsitz trotz seiner überwiegend ländlichen Wirtschafts- und Siedlungsstruktur zu einem strategisch wichtigen Gebiet. Der Kreis Wirsitz grenzte im Westen an den Kreis Kolmar (bis 1877 Chodziesen) , im Süden an die Kreise Wongrowitz und Schubin und im Osten an den Landkreis Bromberg, die alle zum posenschen Regierungsbezirk Bromberg gehörten. Der nördliche Nachbar war der Landkreis Flatow in der Provinz Westpreußen. Das Kreisgebiet hatte bis 1920 eine Fläche von 1062 km², ab 1939 waren es 1162 km². Das Gebiet um die westpol

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Stand: 06.06.2020
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Die NS-Gaue
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Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte SondernummerEinblicke in das NS-HerrschaftssystemWenn in der NS-Forschung der letzten Jahrzehnte von Gauen und Gauleitern die Rede war, richtete sich das Interesse vornehmlich auf die Parteistrukturen. Oder sie dienten als Fallbeispiele für regionalhistorische Detailstudien. Es fehlt hingegen bis heute eine systematisch-vergleichende Erforschung der NS-Gaue als konstitutive Elemente "neuer Staatlichkeit", wie sie sich im nationalsozialistischen "Führerstaat" seit Mitte der 1930er Jahre herausbildete. Hier setzt der vorliegende Band an. Das Ergebnis bietet erhellende Einblicke nicht nur in die regionalen Strukturen des NS, sondern in das Herrschaftssystem insgesamt. Themenfelder sind: Rassenpolitik und "Euthanasie", "Arisierung" und "Gegnerbekämpfung", Wissenschaft, Bildung, Kultur, Gauverwaltung, Gaue des "Altreichs", Die "Reichsgaue".Wenn in der NS-Forschung der letzten Jahrzehnte von Gauen und Gauleitern die Rede war, richtete sich das Interesse vornehmlich auf die Parteistrukturen. Oder sie dienten als Fallbeispiele für regionalhistorische Detailstudien. Es fehlt hingegen bis heute eine systematisch-vergleichende Erforschung der NS-Gaue als konstitutive Elemente "neuer Staatlichkeit", wie sie sich im nationalsozialistischen "Führerstaat" seit Mitte der 1930er Jahre herausbildete. Hier setzt der vorliegende Band an. Das Ergebnis bietet erhellende Einblicke nicht nur in die regionalen Strukturen des NS, sondern in das Herrschaftssystem insgesamt. Themenfelder sind: Rassenpolitik und "Euthanasie"; "Arisierung" und "Gegnerbekämpfung"; Wissenschaft, Bildung, Kultur; Gauverwaltung; Gaue des "Altreichs"; Die "Reichsgaue". Aus dem Inhalt: Vorwort der Herausgeber 1. Grundfragen Thomas Schaarschmidt, Regionalität im Nationalsozialismus Kategorien, Begriffe, Forschungsstand Jürgen John, Die Gaue im NS-System Rüdiger Hachtmann, "Neue Staatlichkeit" Überlegungen zu einer systematischen Theorie des NS-Herrschaftssystems und ihrer Anwendung auf die mittlere Ebene der Gaue Bernhard Gotto, Dem Gauleiter entgegen arbeiten? Überlegungen zur Reichweite eines Deutungsmusters Michael Ruck, Kommentar 2. Politikfelder 2.1 Rassenpolitik und "Euthanasie" Ingo Haar, Biopolitische Differenzkonstruktionen als bevölkerungspolitisches Ordnungsinstrument in den Ostgauen: Raum- und Bevölkerungsplanung im Spannungsfeld zwischen regionaler Verankerung und zentralstaatlichem Planungsanspruch Winfried Süß, Zur Rolle der Gaue in der regionalisierten "Euthanasie" (1942-1945) Susanne Heim, Kommentar 2.2 Wissenschaft, Bildung, Kultur Martina Steber, Fragiles Gleichgewicht. Die Kulturarbeit der Gaue zwischen Regionalismus und Zentralismus Jürgen Finger, Gaue und Länder als Akteure der nationalsozialistischen Schulpolitik. Württemberg als Sonderfall und Musterbeispiel im Altreich Michael Grüttner, Hochschulpolitik zwischen Gau und Reich Willi Oberkrome, Kommentar 3. Die NS-Gaue Gauverwaltung und Gau-Porträts 3.1 Gauverwaltung Armin Nolzen, Die Gaue als Verwaltungseinheiten der NSDAP. Entwicklungen und Tendenzen in der NS-Zeit Gerhard Kratzsch, Das wirtschaftspolitische Gauamt: der Gauwirtschaftsberater 3.2 Gau-Porträts 3.2.1 Gaue des "Altreichs" Detlef Schmiechen-Ackermann, Das Potential der Komparatistik für die NS-Regionalforschung Vorüberlegungen zu einer Typologie von NS-Gauen und ihren Gauleitern anhand der Fallbeispiele Süd-Hannover-Braunschweig, Osthannover und Weser-Ems Walter Ziegler, Bayern Ein Land, sechs Gaue Kristina Hübener/ Wolfgang Rose, Der brandenburgische NS-Gau Eine Bestandsaufnahme Kyra Inachin, Der Gau Pommern Eine preußische Provinz als NS-Gau Wolfgang Stelbrink, Provinz oder Gau? Die beiden westfälischen NS-Gaue auf dem beschwerlichen Weg zu regionalen Funktionsinstanzen des NS-Staates Thomas Müller, Der Gau Köln-Aachen und Grenzlandpolitik im Nordwesten des Deutschen Reiches Wolfgang Freund, Rassen- und Bevölkerungspolitik in einem expandierenden Gau: Rheinpfalz Saarpfalz Westmark Ryszard Kaczmarek, Zwischen Altreich und Besatzungsgebiet. Der Gau Oberschlesien 1939/41-1945 Michael Kißener, Kommentar 3.2.2 Die "Reichsgaue" Martin Moll, Der Reichsgau Steiermark 1938-1945 Ernst Hanisch, "Land" und "Reichsgau" Salzburg 1938-1945 Michael Wedekind, Expansion und regionale Herrschaftsbildung in der "Ostmark" am Beispiel des Gaues Tirol-Vorarlberg Dieter Pohl, Die Reichsgaue Danzig-Westpreußen und Wartheland: Koloniale Verwaltung oder Modell für die zukünftige Gauverwaltung? Magnus Brechtken, Kommentar

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Stand: 06.06.2020
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Die NS-Gaue
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Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte SondernummerEinblicke in das NS-HerrschaftssystemWenn in der NS-Forschung der letzten Jahrzehnte von Gauen und Gauleitern die Rede war, richtete sich das Interesse vornehmlich auf die Parteistrukturen. Oder sie dienten als Fallbeispiele für regionalhistorische Detailstudien. Es fehlt hingegen bis heute eine systematisch-vergleichende Erforschung der NS-Gaue als konstitutive Elemente "neuer Staatlichkeit", wie sie sich im nationalsozialistischen "Führerstaat" seit Mitte der 1930er Jahre herausbildete. Hier setzt der vorliegende Band an. Das Ergebnis bietet erhellende Einblicke nicht nur in die regionalen Strukturen des NS, sondern in das Herrschaftssystem insgesamt. Themenfelder sind: Rassenpolitik und "Euthanasie", "Arisierung" und "Gegnerbekämpfung", Wissenschaft, Bildung, Kultur, Gauverwaltung, Gaue des "Altreichs", Die "Reichsgaue".Wenn in der NS-Forschung der letzten Jahrzehnte von Gauen und Gauleitern die Rede war, richtete sich das Interesse vornehmlich auf die Parteistrukturen. Oder sie dienten als Fallbeispiele für regionalhistorische Detailstudien. Es fehlt hingegen bis heute eine systematisch-vergleichende Erforschung der NS-Gaue als konstitutive Elemente "neuer Staatlichkeit", wie sie sich im nationalsozialistischen "Führerstaat" seit Mitte der 1930er Jahre herausbildete. Hier setzt der vorliegende Band an. Das Ergebnis bietet erhellende Einblicke nicht nur in die regionalen Strukturen des NS, sondern in das Herrschaftssystem insgesamt. Themenfelder sind: Rassenpolitik und "Euthanasie"; "Arisierung" und "Gegnerbekämpfung"; Wissenschaft, Bildung, Kultur; Gauverwaltung; Gaue des "Altreichs"; Die "Reichsgaue". Aus dem Inhalt: Vorwort der Herausgeber 1. Grundfragen Thomas Schaarschmidt, Regionalität im Nationalsozialismus Kategorien, Begriffe, Forschungsstand Jürgen John, Die Gaue im NS-System Rüdiger Hachtmann, "Neue Staatlichkeit" Überlegungen zu einer systematischen Theorie des NS-Herrschaftssystems und ihrer Anwendung auf die mittlere Ebene der Gaue Bernhard Gotto, Dem Gauleiter entgegen arbeiten? Überlegungen zur Reichweite eines Deutungsmusters Michael Ruck, Kommentar 2. Politikfelder 2.1 Rassenpolitik und "Euthanasie" Ingo Haar, Biopolitische Differenzkonstruktionen als bevölkerungspolitisches Ordnungsinstrument in den Ostgauen: Raum- und Bevölkerungsplanung im Spannungsfeld zwischen regionaler Verankerung und zentralstaatlichem Planungsanspruch Winfried Süß, Zur Rolle der Gaue in der regionalisierten "Euthanasie" (1942-1945) Susanne Heim, Kommentar 2.2 Wissenschaft, Bildung, Kultur Martina Steber, Fragiles Gleichgewicht. Die Kulturarbeit der Gaue zwischen Regionalismus und Zentralismus Jürgen Finger, Gaue und Länder als Akteure der nationalsozialistischen Schulpolitik. Württemberg als Sonderfall und Musterbeispiel im Altreich Michael Grüttner, Hochschulpolitik zwischen Gau und Reich Willi Oberkrome, Kommentar 3. Die NS-Gaue Gauverwaltung und Gau-Porträts 3.1 Gauverwaltung Armin Nolzen, Die Gaue als Verwaltungseinheiten der NSDAP. Entwicklungen und Tendenzen in der NS-Zeit Gerhard Kratzsch, Das wirtschaftspolitische Gauamt: der Gauwirtschaftsberater 3.2 Gau-Porträts 3.2.1 Gaue des "Altreichs" Detlef Schmiechen-Ackermann, Das Potential der Komparatistik für die NS-Regionalforschung Vorüberlegungen zu einer Typologie von NS-Gauen und ihren Gauleitern anhand der Fallbeispiele Süd-Hannover-Braunschweig, Osthannover und Weser-Ems Walter Ziegler, Bayern Ein Land, sechs Gaue Kristina Hübener/ Wolfgang Rose, Der brandenburgische NS-Gau Eine Bestandsaufnahme Kyra Inachin, Der Gau Pommern Eine preußische Provinz als NS-Gau Wolfgang Stelbrink, Provinz oder Gau? Die beiden westfälischen NS-Gaue auf dem beschwerlichen Weg zu regionalen Funktionsinstanzen des NS-Staates Thomas Müller, Der Gau Köln-Aachen und Grenzlandpolitik im Nordwesten des Deutschen Reiches Wolfgang Freund, Rassen- und Bevölkerungspolitik in einem expandierenden Gau: Rheinpfalz Saarpfalz Westmark Ryszard Kaczmarek, Zwischen Altreich und Besatzungsgebiet. Der Gau Oberschlesien 1939/41-1945 Michael Kißener, Kommentar 3.2.2 Die "Reichsgaue" Martin Moll, Der Reichsgau Steiermark 1938-1945 Ernst Hanisch, "Land" und "Reichsgau" Salzburg 1938-1945 Michael Wedekind, Expansion und regionale Herrschaftsbildung in der "Ostmark" am Beispiel des Gaues Tirol-Vorarlberg Dieter Pohl, Die Reichsgaue Danzig-Westpreußen und Wartheland: Koloniale Verwaltung oder Modell für die zukünftige Gauverwaltung? Magnus Brechtken, Kommentar

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Westpreußen. Das Land an der unteren Weichsel
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Westpreußen ist das Land beiderseits der unteren Weichsel. Es wurde im 13. und 14. Jahrhundert vom Deutschen Orden erschlossen, der Burgen errichtete sowie Städte und Dörfer gründete, und entstand aus preußischen und pommerellischen Landschaften und Herrschaftsgebieten. Von 1815 bis 1918 war es eine preußische Provinz. 1919 wurde es zum größten Teil Polen zugeschlagen. In der Naziherrschaft bestand von 1939 bis 1945 der Reichsgau Danzig-Westpreußen, und seit 1945 schließlich ist der Landstrich ein Teil Polens. Warum dieser doch so östlich gelegene Landstrich der preußischen Monarchie gerade Westpreußen heißt? Das liegt darin begründet, dass das Land weitgehend identisch ist mit der Westregion des auf altpreußischem Gebiet entstandenen Deutschordensstaates, die dieser 1466 im Zweiten Frieden von Thorn ebenso wie das Ermland und die Pommerellen abgeben musste. Wie kein Zweiter vermag Matthias Blazek Geschichte für jedermann erlebbar zu machen und den Leser in seinen Bann zu schlagen. Plastisch und spannend schildert er preußische Landesgeschichte, flankiert von zahlreichen, bislang weitgehend unveröffentlichten historischen Fotos, Illustrationen und Faksimiles, und legt so ein neues Buch vor, das sich an jeden wendet, der an deutscher Geschichte interessiert ist.

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