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Engelbert Wege zum Großvater - Mehr als ein Rei...
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Erscheinungsdatum: 22.10.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Mehr als ein Reisebericht, Rautenberg - Erzählungen/Anthologien, Autor: Engelbert, Gabriele, Verlag: Verlagshaus Würzburg GmbH & Co KG, Co-Verlag: Stürtz-Flechsig-Rautenberg-Kraft-Weidl., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Autobiografischer Reisebericht // Cranz // Hessen // Jugend in Ostpreußen // Jugenderinnerungen // Kindheit in Ostrpreußen // Kindheitserinnerungen // Königsberg // Kurische Nehrung // Masuren // Masurische Seen // Osterode // Ostpreußen // Ostpreussen // Schlüchtern // Spurensuche in Ostpreußen // Westpreußen // Westpreussen, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 144 S., 77 Farbfotos, 77 Illustr., farbige Abbildungen, Seiten: 144, Format: 1.8 x 24.5 x 17.8 cm, Gewicht: 532 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.06.2020
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Erscheinungsdatum: 22.10.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Mehr als ein Reisebericht, Rautenberg - Erzählungen/Anthologien, Autor: Engelbert, Gabriele, Verlag: Verlagshaus Würzburg GmbH & Co KG, Co-Verlag: Stürtz-Flechsig-Rautenberg-Kraft-Weidl., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Autobiografischer Reisebericht // Cranz // Hessen // Jugend in Ostpreußen // Jugenderinnerungen // Kindheit in Ostrpreußen // Kindheitserinnerungen // Königsberg // Kurische Nehrung // Masuren // Masurische Seen // Osterode // Ostpreußen // Ostpreussen // Schlüchtern // Spurensuche in Ostpreußen // Westpreußen // Westpreussen, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 144 S., 77 Farbfotos, 77 Illustr., farbige Abbildungen, Seiten: 144, Format: 1.8 x 24.5 x 17.8 cm, Gewicht: 532 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 06.06.2020
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Polen: Die eingegliederten Gebiete August 1941 ...
59,95 € *
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Der Band dokumentiert die Verfolgung der Juden in den vom Deutschen Reich eingegliederten polnischen Gebieten zwischen Sommer 1941 und 1945 - in den Reichsgauen Danzig-Westpreußen und Wartheland, im Bezirk Bialystok, dem Regierungsbezirk Zichenau und in Oberschlesien. Das Gros der hier lebenden Juden war längst in Gettos eingesperrt worden, von denen die in Litzmannstadt und Bialystok die größten waren. 1942 begannen die Räumung der Gettos und ersten Deportationen in die Vernichtungslager: aus Oberschlesien nach Auschwitz-Birkenau, aus dem Bezirk Bialystok nach Treblinka, im Warthegau in das bereits im Dezember 1941 von einem SS-Sonderkommando in Kulmhof eingerichtete erste stationäre Vernichtungslager. Die wenigsten der zuvor hier lebenden mehr als eine halbe Million Juden entkamen dem Massenmord. Im Reichsgau Danzig-Westpreußen schließlich befanden sich im Sommer 1944 im KZ Stutthof und zahlreichen Außenlagern einige Zehntausend Juden aus Auschwitz und den baltischen Lagern, von denen die meisten im Lager oder auf den Todesmärschen im Frühjahr 1945 starben.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Polen: Die eingegliederten Gebiete August 1941 ...
59,95 € *
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Der Band dokumentiert die Verfolgung der Juden in den vom Deutschen Reich eingegliederten polnischen Gebieten zwischen Sommer 1941 und 1945 - in den Reichsgauen Danzig-Westpreußen und Wartheland, im Bezirk Bialystok, dem Regierungsbezirk Zichenau und in Oberschlesien. Das Gros der hier lebenden Juden war längst in Gettos eingesperrt worden, von denen die in Litzmannstadt und Bialystok die größten waren. 1942 begannen die Räumung der Gettos und ersten Deportationen in die Vernichtungslager: aus Oberschlesien nach Auschwitz-Birkenau, aus dem Bezirk Bialystok nach Treblinka, im Warthegau in das bereits im Dezember 1941 von einem SS-Sonderkommando in Kulmhof eingerichtete erste stationäre Vernichtungslager. Die wenigsten der zuvor hier lebenden mehr als eine halbe Million Juden entkamen dem Massenmord. Im Reichsgau Danzig-Westpreußen schließlich befanden sich im Sommer 1944 im KZ Stutthof und zahlreichen Außenlagern einige Zehntausend Juden aus Auschwitz und den baltischen Lagern, von denen die meisten im Lager oder auf den Todesmärschen im Frühjahr 1945 starben.

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Stand: 06.06.2020
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Flucht mit der Bahn 1944/45
36,00 € *
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Zur überstürzten und dramatischen Flucht im Januar 1945 mit der Eisenbahn ist erstmals 2011 eine zusammenfassende Darstellung und Dokumentation von Heinz Timmreck mit seinem Buch Letzte Flüchtlingszüge aus Ostpreußen erschienen (ISBN 978-3-842349-66-7 Books on Demand, Norderstedt). Mehr als 80 Augenzeugen berichten über ihre traumatischen Erlebnisse. Hierbei haben die damaligen Eisenbahner in den letzten Kriegstagen unter extrem schwierigen Verhältnissen trotz der nahen Front pflichtbewusst ihren Dienst geleistet und damit Tausenden von Flüchtlingen zur Flucht verholfen.Aufgrund der großen Resonanz zum vorgenannten Buch und wiederum auf Anregung des im April 2013 leider verstorbenen Schriftstellers und Gustloff-Experten Heinz Schön wurde von Heinz Timmreck ein Ergänzungsband mit dem Titel Flucht mit der Bahn 1944/45 erarbeitet. In diesem Buch berichten mehr als 50 Augenzeugen über ihre Flucht mit der Bahn aus Ostpreußen, Westpreußen und Pommern. Auch Erlebnisberichte zur Rückführung von Flüchtlingen unmittelbar nach Kriegsende in ihre Heimatorte und Informationen zur damaligen Dampfeisenbahn sind ergänzend angefügt worden.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Flucht mit der Bahn 1944/45
34,99 € *
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Zur überstürzten und dramatischen Flucht im Januar 1945 mit der Eisenbahn ist erstmals 2011 eine zusammenfassende Darstellung und Dokumentation von Heinz Timmreck mit seinem Buch Letzte Flüchtlingszüge aus Ostpreußen erschienen (ISBN 978-3-842349-66-7 Books on Demand, Norderstedt). Mehr als 80 Augenzeugen berichten über ihre traumatischen Erlebnisse. Hierbei haben die damaligen Eisenbahner in den letzten Kriegstagen unter extrem schwierigen Verhältnissen trotz der nahen Front pflichtbewusst ihren Dienst geleistet und damit Tausenden von Flüchtlingen zur Flucht verholfen.Aufgrund der großen Resonanz zum vorgenannten Buch und wiederum auf Anregung des im April 2013 leider verstorbenen Schriftstellers und Gustloff-Experten Heinz Schön wurde von Heinz Timmreck ein Ergänzungsband mit dem Titel Flucht mit der Bahn 1944/45 erarbeitet. In diesem Buch berichten mehr als 50 Augenzeugen über ihre Flucht mit der Bahn aus Ostpreußen, Westpreußen und Pommern. Auch Erlebnisberichte zur Rückführung von Flüchtlingen unmittelbar nach Kriegsende in ihre Heimatorte und Informationen zur damaligen Dampfeisenbahn sind ergänzend angefügt worden.

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Stand: 06.06.2020
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Berliner S-Bahn-Wagen in der Fremde
20,40 € *
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Standen der Berliner S-Bahn Anfang der 1940er Jahre 2118 S-Bahnwagen für den Betrieb auf der Stadt- und Ringbahn sowie auf den Vorortstrecken zur Verfügung, so waren es Ende 1945 nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg nur noch 534 betriebsfähige Wagen. 559 Trieb- und 555 Beiwagen waren nicht betriebsfähig abgestellt, 217 irreparable Wagen bereits bis Mai 1945 verschrottet. 253 Wagen mussten als Kriegsverlust verbucht werden, darunter 9 Viertelzüge auf österreichischem Staatsgebiet und ein Viertelzug, der auf seinem Rückweg aus einer niederländischen Waggonfabrik auf dem Gebiet der RBD Köln gestrandet war. Er wurde zusammen mit sechs weiteren Wagen, darunter ein Viertelzug der ehemaligen Werkbahn der Heeresversuchsanstalt in Peenemünde und vier von Wegmann auf Grund der veränderten politischen Situation nicht mehr nach Berlin ausgelieferten Beiwagen der BR 167, nach einem Umbau auf der mit Gleichstrom betriebenen Isartalbahn eingesetzt. Nach einem erneuten Umbau für den Wechselstrom-Betrieb schieden die zuletzt von Koblenz aus eingesetzten Viertelzüge 1977/78 aus dem Betriebsdienst aus.Einen erheblichen Aderlass hatte die Berliner S-Bahn im April 1946 zu verkraften. Innerhalb weniger Tage musste die RBD Berlin auf Befehl der SMAD 200 betriebsfähige S-Bahn-Wagen nebst Ersatzteilen als Reparationsleistung zum Abtransport in die Sowjetunion bereitstellen. Die Wagen wurden nach wagenbaulicher und elektrischer Anpassung im Moskauer, Kiewer und Tallinner Vorortverkehr eingesetzt. 100 S-Bahn-Wagen aus dem betriebsfähigen Schadwagenpark musste die RBD Berlin bereits im Oktober 1945 befehlsgemäß stellen, um "Umsiedler" aus einem Sammellager in Küstrin (Kostrzyn) auf das Gebiet der sowjetischen Besatzungszone zu transportieren. Nach ihrem letzten derartigen Einsatz verblieben mindestens 29 Viertelzüge auf polnischem Staatsgebiet und wurden auf der Stadtschnellbahn Danzig-Zoppot-Gdingen (Gdansk-Sopot-Gdynia) eingesetzt. 25 Jahre versahen sie dort ihren Dienst im Verkehr nach Neufahrwasser (Nowy Port) und Neustadt in Westpreußen (Wejherowo), ehe sie Ende 1976 abgestellt und durch Triebzüge der PKP-Baureihen EN 57 und EW 58 abgelöst wurden. Den Einsatz der "Berliner" in der Fremde in Wort und Bild erlebbar zu machen, darin besteht die Aufgabe des Buches.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Berliner S-Bahn-Wagen in der Fremde
19,80 € *
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Standen der Berliner S-Bahn Anfang der 1940er Jahre 2118 S-Bahnwagen für den Betrieb auf der Stadt- und Ringbahn sowie auf den Vorortstrecken zur Verfügung, so waren es Ende 1945 nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg nur noch 534 betriebsfähige Wagen. 559 Trieb- und 555 Beiwagen waren nicht betriebsfähig abgestellt, 217 irreparable Wagen bereits bis Mai 1945 verschrottet. 253 Wagen mussten als Kriegsverlust verbucht werden, darunter 9 Viertelzüge auf österreichischem Staatsgebiet und ein Viertelzug, der auf seinem Rückweg aus einer niederländischen Waggonfabrik auf dem Gebiet der RBD Köln gestrandet war. Er wurde zusammen mit sechs weiteren Wagen, darunter ein Viertelzug der ehemaligen Werkbahn der Heeresversuchsanstalt in Peenemünde und vier von Wegmann auf Grund der veränderten politischen Situation nicht mehr nach Berlin ausgelieferten Beiwagen der BR 167, nach einem Umbau auf der mit Gleichstrom betriebenen Isartalbahn eingesetzt. Nach einem erneuten Umbau für den Wechselstrom-Betrieb schieden die zuletzt von Koblenz aus eingesetzten Viertelzüge 1977/78 aus dem Betriebsdienst aus.Einen erheblichen Aderlass hatte die Berliner S-Bahn im April 1946 zu verkraften. Innerhalb weniger Tage musste die RBD Berlin auf Befehl der SMAD 200 betriebsfähige S-Bahn-Wagen nebst Ersatzteilen als Reparationsleistung zum Abtransport in die Sowjetunion bereitstellen. Die Wagen wurden nach wagenbaulicher und elektrischer Anpassung im Moskauer, Kiewer und Tallinner Vorortverkehr eingesetzt. 100 S-Bahn-Wagen aus dem betriebsfähigen Schadwagenpark musste die RBD Berlin bereits im Oktober 1945 befehlsgemäß stellen, um "Umsiedler" aus einem Sammellager in Küstrin (Kostrzyn) auf das Gebiet der sowjetischen Besatzungszone zu transportieren. Nach ihrem letzten derartigen Einsatz verblieben mindestens 29 Viertelzüge auf polnischem Staatsgebiet und wurden auf der Stadtschnellbahn Danzig-Zoppot-Gdingen (Gdansk-Sopot-Gdynia) eingesetzt. 25 Jahre versahen sie dort ihren Dienst im Verkehr nach Neufahrwasser (Nowy Port) und Neustadt in Westpreußen (Wejherowo), ehe sie Ende 1976 abgestellt und durch Triebzüge der PKP-Baureihen EN 57 und EW 58 abgelöst wurden. Den Einsatz der "Berliner" in der Fremde in Wort und Bild erlebbar zu machen, darin besteht die Aufgabe des Buches.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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"nicht nur ein Mann der Wissenschaft ... auch i...
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Salomon Samuel stammte aus Culm in Westpreußen (Chelmno, Polen). Nach Studium und Rabbinerausbildung in Berlin wurde er 1894 der erste Rabbiner der Essener jüdischen Gemeinde. Er blieb dort fast 40 Jahre. In seine Amtszeit fiel der Bau der Essener Synagoge, die nach ihrer Einweihung 1913 vielen als die schönste in Deutschland galt. Durch seine Zusammenarbeit mit dem christlichen Architekten Edmund Körner entstand ein Baukunstwerk, das sich sowohl an zeitgenössische Baustile anlehnte als auch in vielen Details jüdische Traditionen betonte. Ein Schwerpunkt seiner Gemeindearbeit war die Integration und Versorgung der zahlreichen Juden aus Osteuropa, die vor allem während und nach dem 1. Weltkrieg nach Essen gekommen waren. Rabbiner Samuel gehörte zu den Köpfen des liberalen Judentums in Deutschland und brachte dies auch in zahlreichen Publikationen zum Ausdruck. Deutsche Juden sollten "Bürger zweier Welten" sein, patriotisch national und zugleich "jüdische Eigenart" pflegend. Nachdem er 1932 in Ruhestand gegangen war, zog er mit seiner Familie nach Berlin, um sich dort seinen wissenschaftlichen Studien zu widmen. Doch wurde sein Lebensraum in der NS-Zeit immer mehr eingeschränkt. Seinen vier Kindern gelang es noch, nach Palästina zu fliehen. Er selbst hatte Ermahnungen, sein Vaterland zu verlassen, zu lange ignoriert, wie er selbst eingestand. Im August 1942 wurden er, seine Frau und seine noch lebende Schwester nach Theresienstadt deportiert. Dort starben alle drei im Oktober 1942.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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