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Ostpreußen in 1440 Bildern
69,95 € *
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Ostpreußen in 1440 Bildern ist ein einmaliges, umfassendes Werk. Es ist mit der Fülle seiner Bilder und seinem einführenden Text ein Ostpreußenbuch, das alle ostpreußischen Stadt-und Landkreise mit den Burgen des Deutschen Ritterordens, Städten, Dörfern, Adelssitzen, Straßen, Eisenbahnen, Kirchen, bemerkenswerten Gebäuden, Bauernhäusern, Denkmäler in Wort und Bild darstellt.&Neben der Entwicklung der Städte werden geographische Grundlagen, geschichtliche Ereignisse, volkskundliche Besonderheiten und bedeutende Persönlichkeiten herausgestellt. Es ist ein dokumentarisches Buch über das deutsche Ostpreußen bis 1945, ein Werk über alle 1939 bestehenden Verwaltungskreise der Provinz in den vier Regierungsbezirken Königsberg, Gumbinnen, Allenstein und Westpreußen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Ostpreußisches ABC
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Siegfried Saßnick, geboren 1903 in Königsberg, begann 1945, inhaftiert in einem englischen Lager in Ägypten, das erste handgeschriebene Ostpreußische ABC zusammenzustellen. Dabei half ihm sein Zeltkamerad Ulrich Komm, der aus Angerburg stammte. In den sechziger Jahren ergänzte und überarbeitete er seine humorvolle Wörtersammlung. Ostpreußische Worte, Geschichten und Redensarten sind hier versammelt und in Versform gebracht. Das besondere an diesem Buch ist, dass die Originalsütterlinhandschrift von Siegfried Saßnick mit zahlreichen vergnüglichen Zeichnungen einer „Übersetzung“ gegenübergestellt ist für diejenigen, die die alte Schrift nicht mehr erlernt haben.Aus Memel-, Erm- und Oberland,Aus Danzig und vom Samlandstrand,Aus Westpreußen und von den Kuren,Aus Natangen und aus Masuren – In System und Reim gebracht – Gefeilt, geschrieben und durchdacht – Von ADEBAR, als erstes WortGeht’s laufend bis zum ZAGEL fort.Auch Buchschmuck, -einband, die sind vonSiegfried Saßnick – Ulrich Komm.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Ostpreußisches ABC
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Siegfried Saßnick, geboren 1903 in Königsberg, begann 1945, inhaftiert in einem englischen Lager in Ägypten, das erste handgeschriebene Ostpreußische ABC zusammenzustellen. Dabei half ihm sein Zeltkamerad Ulrich Komm, der aus Angerburg stammte. In den sechziger Jahren ergänzte und überarbeitete er seine humorvolle Wörtersammlung. Ostpreußische Worte, Geschichten und Redensarten sind hier versammelt und in Versform gebracht. Das besondere an diesem Buch ist, dass die Originalsütterlinhandschrift von Siegfried Saßnick mit zahlreichen vergnüglichen Zeichnungen einer „Übersetzung“ gegenübergestellt ist für diejenigen, die die alte Schrift nicht mehr erlernt haben.Aus Memel-, Erm- und Oberland,Aus Danzig und vom Samlandstrand,Aus Westpreußen und von den Kuren,Aus Natangen und aus Masuren – In System und Reim gebracht – Gefeilt, geschrieben und durchdacht – Von ADEBAR, als erstes WortGeht’s laufend bis zum ZAGEL fort.Auch Buchschmuck, -einband, die sind vonSiegfried Saßnick – Ulrich Komm.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Adolf Wiebe
34,00 € *
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Wiebe ( 17. März 1826 in Tiegenhof (Westpreußen), 7. Juli 1908 in Heiligendamm, vollständiger Name: Friedrich Ernst Adolf Wiebe) war ein deutscher Bauingenieur und Baubeamter. Sein Hauptwerk liegt im Bau von Schifffahrtswegen. So war er maßgeblich für den Ausbau der Unterspree in Berlin verantwortlich. Nach dem Abitur am Gymnasium in Elbing studierte Wiebe ein Jahr an der Königsberger Universität. Wiebe wurde von 1845 bis 1847 zum Feldmesser ausgebildet und arbeitete beim Bau des Oberländischen Kanals mit. Von 1848 bis 1850 studierte er an der Bauakademie und wurde 1856 als Baumeister geprüft. Danach arbeitete er bei der Eisenbahndirektion in Bromberg und leitete von 1857 bis 1866 das Meliorationsamt Ostpreußen in Königsberg, bis 1872 war er Regierungsinspektor in Frankfurt (Oder). 1872 bis 1875 war er am Bau der Eisenbahnstrecke Breslau Stettin beteiligt.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Adolf Wiebe
35,00 € *
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Wiebe ( 17. März 1826 in Tiegenhof (Westpreußen), 7. Juli 1908 in Heiligendamm, vollständiger Name: Friedrich Ernst Adolf Wiebe) war ein deutscher Bauingenieur und Baubeamter. Sein Hauptwerk liegt im Bau von Schifffahrtswegen. So war er maßgeblich für den Ausbau der Unterspree in Berlin verantwortlich. Nach dem Abitur am Gymnasium in Elbing studierte Wiebe ein Jahr an der Königsberger Universität. Wiebe wurde von 1845 bis 1847 zum Feldmesser ausgebildet und arbeitete beim Bau des Oberländischen Kanals mit. Von 1848 bis 1850 studierte er an der Bauakademie und wurde 1856 als Baumeister geprüft. Danach arbeitete er bei der Eisenbahndirektion in Bromberg und leitete von 1857 bis 1866 das Meliorationsamt Ostpreußen in Königsberg, bis 1872 war er Regierungsinspektor in Frankfurt (Oder). 1872 bis 1875 war er am Bau der Eisenbahnstrecke Breslau Stettin beteiligt.

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Stand: 25.01.2020
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Historische Ansichten von Stettin bis Memel
10,73 € *
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Drei deutsche Provinzen teilten sich die östliche Ostseeküste bis 1920: Pommern, Westpreußen und Ostpreußen. Ab 1920 entstanden der Freistaat Danzig und der polnische Korridor, Ostpreußen wurde von Deutschland getrennt. Der herrliche, über 300 km lange Ostseestrand von Swinemünde bis Memel hat die Menschen schon immer fasziniert und begeistert, Millionen von Deutschen haben hier ihren Urlaub verbracht und die großen Städte Stettin, Kolberg, Danzig, Elbing, Königsberg und Memel haben ihre eigene, jahrhundertealte Geschichte geschrieben.Unvergessene Strände gleiten an uns vorüber, die stolzen Schiffe des "Seedienst Ostpreußen" grüßen aus der Ferne, wir entdecken die Frische und Kurische Nehrung mit ihrer in Europa einmaligen Dünenlandschaft, die Steilküste des Samlandes lässt uns staunen. Wir erleben viele bekannte Badeorte wie Swinemünde, Kolberg, Zoppot, Kahlberg, Rauschen und Cranz um die Jahrhundertwende.Der Autor Heinz Csallner führt uns in diesem umfassenden, einfühlsamen Bildband mit über 400 Ansichten zurück in die Zeit vor 1945. Brillante Fotos, eine große Vielfalt von Texten und erklärenden Hinweisen geben dieser in ihrer Art einmaligen Dokumentation einen bleibenden Wert.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Historische Ansichten von Stettin bis Memel
10,94 € *
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Drei deutsche Provinzen teilten sich die östliche Ostseeküste bis 1920: Pommern, Westpreußen und Ostpreußen. Ab 1920 entstanden der Freistaat Danzig und der polnische Korridor, Ostpreußen wurde von Deutschland getrennt. Der herrliche, über 300 km lange Ostseestrand von Swinemünde bis Memel hat die Menschen schon immer fasziniert und begeistert, Millionen von Deutschen haben hier ihren Urlaub verbracht und die großen Städte Stettin, Kolberg, Danzig, Elbing, Königsberg und Memel haben ihre eigene, jahrhundertealte Geschichte geschrieben.Unvergessene Strände gleiten an uns vorüber, die stolzen Schiffe des "Seedienst Ostpreußen" grüßen aus der Ferne, wir entdecken die Frische und Kurische Nehrung mit ihrer in Europa einmaligen Dünenlandschaft, die Steilküste des Samlandes lässt uns staunen. Wir erleben viele bekannte Badeorte wie Swinemünde, Kolberg, Zoppot, Kahlberg, Rauschen und Cranz um die Jahrhundertwende.Der Autor Heinz Csallner führt uns in diesem umfassenden, einfühlsamen Bildband mit über 400 Ansichten zurück in die Zeit vor 1945. Brillante Fotos, eine große Vielfalt von Texten und erklärenden Hinweisen geben dieser in ihrer Art einmaligen Dokumentation einen bleibenden Wert.

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Stand: 25.01.2020
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Preußenland und Preußen - Polyzentrik im Zentra...
58,00 € *
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Der brandenburg-preußische Staat der Neuzeit ist aus mehreren Zentren entstanden, wobei der Blick besonders auf das seit dem 18. Jahrhundert namengebende Preußenland gerichtet wird. Nach der territorialgeschichtlichen Einführung von Bernhart Jähnig wird das Thema in vier fachlichen Sektionen behandelt.In Sektion 1 "Landesherr und Staatsverwaltung" stellt Christian Gahlbeck für das 16. Jahrhundert die Bedeutung der Neumark zwischen Kurmark und Herzogtum Preußen dar. Sonja Köntgen zeigt, wie eine preußische Gutsherrin 1750 wegen Misshandlung ihrer Untertanen verurteilt wurde. Das staatliche Bauwesen in Ost- und Westpreußen im 19. Jahrhundert wird von der Schinkel-Forscherin Eva Bösch-Supan anschaulich vorgestellt. In Sektion 2 "Wirtschafts- und Infrastrukturen" geht es um Preußens Entwicklung zur wirtschaftlichen Großmacht. Herbert Liman stellt den Bromberger Kanal vor, Jan Musekamp untersucht die Bedeutung der Ostbahn. Besonders ausführlich geht Lutz Oberdörfer auf die Bedeutung des "Verbandes Ostdeutscher Industrieller" ein.In Sektion 3 "Residenzlandschaften" untersucht Wulf D. Wagner die Bedeutung der Jagd- und Lustschlösser im Preußenland, während Molly Taylor-Poleskey die Hofstaatsversorgung des Großen Kurfürsten in seinen Residenzen vergleicht.In Sektion 4 "Kulturpolitische Aspekte" zeigt der verstorbene Luxemburger Germanist Joseph Kohnen die kritische Einstellung der Königsberger Dichter um 1800 zu ihrer Universität. Manfred Komorowski stellt den Bearbeitungstand an der Erschließung der Königsberger Studenten 1829-1921/22 vor. Nadezda Ermakova zeigt mit vielen Bildern, welches Ansehen die Königsberger Gelehrtenfamilie Hagen-Bessel-Neumann im heutigen Königsberg hat. Stefan Samerski stellt die Bedeutung des Kulturkampfs für die östlichen Provinzen heraus. Abschließend zeigt Christian Tilitzki, wie die Technische Hochschule Danzig gegenüber der Universität Königsberg von der Staatsführung stark bevorzugt wurde.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Preußenland und Preußen - Polyzentrik im Zentra...
59,70 € *
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Der brandenburg-preußische Staat der Neuzeit ist aus mehreren Zentren entstanden, wobei der Blick besonders auf das seit dem 18. Jahrhundert namengebende Preußenland gerichtet wird. Nach der territorialgeschichtlichen Einführung von Bernhart Jähnig wird das Thema in vier fachlichen Sektionen behandelt.In Sektion 1 "Landesherr und Staatsverwaltung" stellt Christian Gahlbeck für das 16. Jahrhundert die Bedeutung der Neumark zwischen Kurmark und Herzogtum Preußen dar. Sonja Köntgen zeigt, wie eine preußische Gutsherrin 1750 wegen Misshandlung ihrer Untertanen verurteilt wurde. Das staatliche Bauwesen in Ost- und Westpreußen im 19. Jahrhundert wird von der Schinkel-Forscherin Eva Bösch-Supan anschaulich vorgestellt. In Sektion 2 "Wirtschafts- und Infrastrukturen" geht es um Preußens Entwicklung zur wirtschaftlichen Großmacht. Herbert Liman stellt den Bromberger Kanal vor, Jan Musekamp untersucht die Bedeutung der Ostbahn. Besonders ausführlich geht Lutz Oberdörfer auf die Bedeutung des "Verbandes Ostdeutscher Industrieller" ein.In Sektion 3 "Residenzlandschaften" untersucht Wulf D. Wagner die Bedeutung der Jagd- und Lustschlösser im Preußenland, während Molly Taylor-Poleskey die Hofstaatsversorgung des Großen Kurfürsten in seinen Residenzen vergleicht.In Sektion 4 "Kulturpolitische Aspekte" zeigt der verstorbene Luxemburger Germanist Joseph Kohnen die kritische Einstellung der Königsberger Dichter um 1800 zu ihrer Universität. Manfred Komorowski stellt den Bearbeitungstand an der Erschließung der Königsberger Studenten 1829-1921/22 vor. Nadezda Ermakova zeigt mit vielen Bildern, welches Ansehen die Königsberger Gelehrtenfamilie Hagen-Bessel-Neumann im heutigen Königsberg hat. Stefan Samerski stellt die Bedeutung des Kulturkampfs für die östlichen Provinzen heraus. Abschließend zeigt Christian Tilitzki, wie die Technische Hochschule Danzig gegenüber der Universität Königsberg von der Staatsführung stark bevorzugt wurde.

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