Angebote zu "Hans" (10 Treffer)

Westpreußische Wippchen als Buch von Hans Bernh...
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Westpreußische Wippchen:Spaßige Vertällkes Hans Bernhard Meyer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Feb 27, 2019
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Westpreußen in 144 Bildern als Buch von Hans B....
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Westpreußen in 144 Bildern:Neuausg Hans B. Meyer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Feb 27, 2019
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Westpreußen in 144 Bildern
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Land der roten Ritter- und Gottesburgen im grünen Stromtal der unteren Weichsel.´´ Wohl jeder verbindet mit Landschaftsnamen wie Schwarzwald, Tirol oder Mark Brandenburg mehr oder weniger klare bildhafte Vorstellungen, gleichgültig ob sie mit den Tatbeständen übereinstimmen oder nicht. Was aber die zwischen Pommern und Ostpreußen gelegene Provinz Westpreußen angeht, so will es scheinen, dass nur recht wenigen bei ihres Namens Nennung auch ein bestimmtes Bild vor Augen tritt. Werden aber wir, die dort Geborenen, danach befragt, dann dürften wir das Bild unserer Erfahrung vielleicht so fassen: Land der roten Ritter- und Gottesburgen im grünen Stromtal der unteren Weichsel. Ein historischer Bilderbogen mit 144 Aufnahmen zeigt Westpreußen, wie es einmal war - die Städte, Dörfer, Landschaften und auch die Menschen in ihrem Alltag. Die detailreichen Fotografien sind unwiederbringliche Dokumente, die die Zeit überdauert haben. Jedes Motiv ist mit einer ausführlichen Bildunterschrift versehen und der einführende Text gibt einen Überblick über die Geschichte der Region.

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Stand: Mar 20, 2019
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Tagchen, Tagchen als Buch von Hans Grugel
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Tagchen, Tagchen:Vom Kriegsflüchtling aus Westpreußen zum Rheinländer Hans Grugel

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Tagchen, Tagchen als eBook Download von Hans Gr...
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Tagchen, Tagchen:Vom Kriegsflüchtling aus Westpreußen zum Rheinländer. 1. Auflage. Hans Grugel

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Stand: Mar 11, 2019
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Generation Ahnungslos
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´´DASS ICH DIE NAZIVERBRECHEN FÜR UNDENKBAR GEHALTEN HABE, VERFOLGT MICH BIS HEUTE.´´ HANS ULRICH ABSHAGEN Deutschland, 1944. Der siebzehnjährige Hans Ulrich Abshagen meldet sich freiwillig an die Ostfront. Ahnungslos, wie er ist, glaubt er an den Endsieg, will Offizier werden und kämpfen, für Führer, Volk und Vaterland. Begeistert absolviert er die harte Grundausbildung, wartet ungeduldig auf den ersten Einsatz an der Front - auch wenn ihn die Sehnsucht nach seiner großen Liebe Rose quält. Doch dann muss er miterleben, wie sein Vater, Leiter der militärischen Abwehr unter Admiral Canaris, als Verschwörer des 20. Juli verhaftet wird. Hautnah und packend lässt Abshagen seine Erfahrungen wiederaufleben - ein erschütterndes Zeitdokument, das keinen unberührt lässt. Im Nachklang befragt ein 17-jähriger Schüler den Autor über seine Erlebnisse und seine große Liebe. Er will sein Vaterland verteidigen, Offizier werden und seinem Vater beweisen, dass er ein ganzer Mann ist: Voller Idealismus meldet sich der siebzehnjährige Hans Ulrich Abshagen im Juli 1944 zu einer Eliteeinheit der Wehrmacht. Abseits von der Wirklichkeit des Krieges absolviert er die Grundausbildung in Westpreußen. Dort besteht seine Welt aus Befehlen und Gehorsam; weit mehr als für die Politik interessiert er sich für Rose, seine große Liebe. Als sein Vater, der im Oberkommando der Wehrmacht die Abwehr West leitet, wenige Tage nach dem Hitler-Attentat vom 20. Juli verhaftet wird, gerät Abshagens Weltbild ins Wanken. Ist er der Sohn eines Hochverräters? Kann er seinem Vater helfen? Sein Kompaniechef schickt ihn nach Berlin in die Höhle des Löwen ... Selten hat man die Gedanken- und Gefühlswelt eines Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs authentischer und spannender gelesen als in Hans Ulrich Abshagens Erinnerungen, die er aus Briefen und Notizen rekonstruierte.

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Stand: Mar 20, 2019
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Tagchen, Tagchen
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In zahlreichen Anekdoten lässt der Autor, Kriegskind des Jahrgangs 1941, den Leser teilnehmen an seinem Leben und dem Schicksal seiner Familie. In erschütternden und amüsanten Bildern schildert er seinen Werdegang über einen Zeitraum von siebzig Jahren. Aus einem kleinen, uralten deutschen Kulturraum in Westpreußen, der Koschneiderei, wird die Familie gegen Ende des Zweiten Weltkriegs vertrieben. Sie findet nach einer dramatischen Flucht in Walberberg, im Rheinland, ein neues Zuhause. Der Leser verfolgt den Lebensweg und als roten Leitfaden den Prozess der Integration in eine fremde Welt, ausgehend vom Willen hineinzuwachsen, sich die Sprache anzueignen, Kenntnisse zu erwerben bis hin zur Mitgestaltung. Er erlebt Erfolge und Rückschläge auf einem schönen, langen und mühsamen Weg hautnah mit. Da der Autor häufig analytische Betrachtungen seines Lebensumfelds vornimmt, wird Walberberg zum Fallbeispiel für die Entwicklung eines Dorfes im Rheinland. Am Ende schlägt der Verfasser einen Bogen zur Entwicklung seiner Ursprungsregion und kommt zu einem versöhnlichen Fazit.

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Stand: Mar 20, 2019
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Fern vom Paradies - aber voller Hoffnung
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Thema dieses Buches ist die größte Herausforderung, der sich das Oldenburger Land in seiner Geschichte je gegenüber sah. Nach Kriegsende mussten 1945/46 über 200.000 Vertriebene von den 580.000 Oldenburgern aufgenommen werden. Jeder Vierte - in dem damals noch selbständigen Land Oldenburg - war ein Heimatvertriebener und stammte aus den deutschen Siedlungsgebieten jenseits von Oder und Neiße. Zu den Stämmen der Chauken, Sachsen und Friesen, auf die sich die Oldenburger bislang zurückführten, kamen nun die Ost- und Westpreußen, die Pommern und die Schlesier, die Sudetendeutschen und andere. Sie alle haben fraglos das Oldenburger Land verändert und das moderne Oldenburg mitgestaltet. Für alle - Alt- und Neu-Oldenburger - war das Einleben in die durch Gewalt entstandene Situation schwierig. Achtzehn Autorinnen und Autoren untersuchen in diesem Buch das damalige Geschehen und seine Folgen und tragen so mit ihrer Darstellung dazu bei, Wesentliches aus dieser schicksalhaften Zeit in Erinnerung zu halten.

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Stand: Mar 20, 2019
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Die Affaire Ernst Winter: Nach einem wahren Kri...
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Im März des Jahres 1900 wird in der westpreußischen Kreisstadt Konitz, nahe der Tucheler Heide, verschnürt in einen Sack der verstümmelte Oberkörper einer männlichen Leiche entdeckt. Wie die Ermittlungen der Behörden ergeben, handelt es sich bei dem aus dem flachen Wasser des Mönchsees geborgenen Rumpf um den bereits seit einigen Tagen vermissten Gymnasiasten Ernst Winter. Die abgetrennten Beine und Arme werden im Laufe der Nachforschungen aufgefunden, zuletzt der Kopf. Das Zerstückeln des Körpers lässt auf Fachkenntnisse schließen. Der wohlhabende Fleischermeister Hoffmann gerät unter Verdacht, zumal er den als Frauenhelden verschrienen Oberschüler mit seiner Tochter erwischt haben könnte. Doch beweisen lässt sich nichts, Hoffmann kommt wieder auf freien Fuß. Währenddessen erregt der Fall Aufsehen, der Name Konitz geht durch die Blätter des Kaiserreichs. Umso mehr drängt die aus Berlin angerückte Verstärkung auf Aufklärung. Dann kommen Gerüchte auf. Sie beziehen sich zuerst auf den jüdischen Fleischer Isidor Lewy und seinen Sohn Moritz, der einer Falschaussage überführt werden kann. Wenig später bereits auf die Konitzer Juden im Allgemeinen. Und das Motiv? Plötzlich ist vom ´´Ritualmord´´ die Rede, von jüdischer Gier nach dem Blut unschuldiger christlicher Knaben. Die aufgebrachte Menge, mehrere hundert Menschen, zieht vor die Synagoge und steckt sie in Brand. Erst durch herbeigerufenes Militär kann diesem schwersten Ausbruch antisemitischer Gewalt im wilhelminischen Deutschland Einhalt geboten werden. Ernst Winters wirklicher Mörder wird nie ermittelt. Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann-Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u. a. ´´Zwielicht´´ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: ´´Die Affäre d´Aubray´´ (MDR/RBB 2004), ´´Die Affäre Leopold-L... 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Vadim Glowna, Jürgen Holtz, Horst Hiemer, Fabian Busch, Klaus Manchen, Jens Wawrczeck. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/zyxm/000362/bk_zyxm_000362_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: Dec 17, 2018
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Ein Bischof vor Gericht
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Der letzte deutsche Bischof von Danzig, Carl Maria Splett (1898- 1964), steht seit 1945 im Kreuzfeuer der polnischen wie deutschen publizistischen und wissenschaftlichen Diskussion. Wegen angeblich polenfeindlichen Verhaltens ist er Anfang 1946 von einer Spezialstrafkammer in Danzig zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Erst im Dezember 1956 konnte er in die Bundesrepublik Deutschland ausreisen. Das Urteil gegen Splett blieb in Polen auch nach 1989/90 als rechtskräftige Entscheidung unangetastet, obwohl von verschiedener Seite eine Rehabilitierung des Bischofs angestrebt wird. Der Sammelband setzt sich zum Ziel, Spletts Wirken und Verhalten im Zweiten Weltkrieg sowie seinen Prozeß aus historischer, juristischer und theologischer Perspektive zu untersuchen. Im Hintergrund stehen Fragen nach dem Verhältnis von Kirche und Muttersprache, nach den Rechtsgrundlagen des Prozesses sowie seiner Einordnung in die Beziehungen zwischen Kirche und Staat in Polen nach 1945. Der Band versteht sich als Diskussionsbeitrag zum polnisch-deutschen Dialog. Autoren und Inhalt: Jan Bernard Szlaga: Ein Bischof zwischen Polen und Deutschen. Eine Stellungnahme Thomas Urban: Die Splett-Debatte in Polen seit 1989 Stefan Samerski: Carl Maria Splett - historische Grundlagen und Hintergründe Ulrich Bräuel: Die Causa Splett - Eine Prozeßanalyse Thomas A. Amann: Kirchenrechtliche Aspekte des Splett-Prozesses Daniel Fickenscher: Die katholische Kirche und der Gebrauch der Muttersprache im Gottesdienst und in der Seelsorge Hans-Werner Rautenberg: Zur Sprachenproblematik in Westpreußen Miroslaw Piotrowski: Kirche und Staat in Polen in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg Lukasz Kaminski: Schauprozesse in Polen 1945-1956 Stephan Pfürtner: Bischof Carl Maria Splett - Ein Zeitzeugnis.

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Stand: Mar 21, 2019
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