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Bilder aus Westpreußen
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´´Westpreußen in welchen Grenzen?´´, könnte man überlegen, wenn man einen Bildband über dieses Land betrachtet. Die Frage ist berechtigt, denn keine andere deutsche Provinz wurde so oft geteilt, zerschnitten und wieder neu zusammengefügt. Der Autor hat sich an die letzten Grenzen dieses einstigen Ordenslandes gehalten, an die Grenzen zwischen 1939 und 1945, denn 19 Jahre lang zuvor, von 1920 bis 1939 gab es das jahrhundertealte Westpreußen nicht offiziell als eigene Provinz. Deshalb werden in diesem Bildband die Kreise Deutsch Krone, Flatow und Schlochau nicht genannt, da sie ab 1920 zur neu geschaffenen Grenzmark und dann zu Pommern gehörten. Andererseits sind die Kreise Bromberg und Wirsitz abgebildet, sie waren Teil des Reichsgaues Danzig-Westpreußen von 1939 bis 1945. Der Autor, Heinz Csallner, führt uns in diesem umfassenden Bildband mit über 450 zeitgenössischen Ansichten zurück in die Zeit vor 1945. Brillante Fotos, einfühlsame Texte und viele erklärende Hinweise lassen die alte Heimat wieder vor uns lebendig werden und geben dieser in ihrer Art einmaligen Dokumentation einen bleibenden Wert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Westpreußen in 144 Bildern
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Land der roten Ritter- und Gottesburgen im grünen Stromtal der unteren Weichsel.´´ Wohl jeder verbindet mit Landschaftsnamen wie Schwarzwald, Tirol oder Mark Brandenburg mehr oder weniger klare bildhafte Vorstellungen, gleichgültig ob sie mit den Tatbeständen übereinstimmen oder nicht. Was aber die zwischen Pommern und Ostpreußen gelegene Provinz Westpreußen angeht, so will es scheinen, dass nur recht wenigen bei ihres Namens Nennung auch ein bestimmtes Bild vor Augen tritt. Werden aber wir, die dort Geborenen, danach befragt, dann dürften wir das Bild unserer Erfahrung vielleicht so fassen: Land der roten Ritter- und Gottesburgen im grünen Stromtal der unteren Weichsel. Ein historischer Bilderbogen mit 144 Aufnahmen zeigt Westpreußen, wie es einmal war - die Städte, Dörfer, Landschaften und auch die Menschen in ihrem Alltag. Die detailreichen Fotografien sind unwiederbringliche Dokumente, die die Zeit überdauert haben. Jedes Motiv ist mit einer ausführlichen Bildunterschrift versehen und der einführende Text gibt einen Überblick über die Geschichte der Region.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Bilder aus Westpreußen als Buch von Heinz Csallner
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Bilder aus Westpreußen:Über 300 Fotos vom Leben wie es damals war Heinz Csallner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
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Westpreußen in 144 Bildern als Buch von Hans B....
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Westpreußen in 144 Bildern:Neuausg Hans B. Meyer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
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Die Provinz Westpreussen in Wort und Bild, Vol....
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Die Provinz Westpreussen in Wort und Bild, Vol. 1:Heimatkunde (Classic Reprint) Paul Gehrke

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
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Ostpreußen in 1440 Bildern
69,95 € *
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Ostpreußen in 1440 Bildern ist ein einmaliges, umfassendes Werk. Es ist mit der Fülle seiner Bilder und seinem einführenden Text ein Ostpreußenbuch, das alle ostpreußischen Stadt-und Landkreise mit den Burgen des Deutschen Ritterordens, Städten, Dörfern, Adelssitzen, Straßen, Eisenbahnen, Kirchen, bemerkenswerten Gebäuden, Bauernhäusern, Denkmäler in Wort und Bild darstellt.&Neben der Entwicklung der Städte werden geographische Grundlagen, geschichtliche Ereignisse, volkskundliche Besonderheiten und bedeutende Persönlichkeiten herausgestellt. Es ist ein dokumentarisches Buch über das deutsche Ostpreußen bis 1945, ein Werk über alle 1939 bestehenden Verwaltungskreise der Provinz in den vier Regierungsbezirken Königsberg, Gumbinnen, Allenstein und Westpreußen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Lied meines Lebens
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Hildegard Forkel-Schadow, 1928 geboren, wuchs als Halbjüdin und jüngstes von neun Geschwistern auf einem Gut in Niedamowo/Westpreußen auf. Sie entstammt einer künstlerisch tätigen Familie; ihr Onkel war der bekannte Berliner Porträtmaler Hans Schadow. Nach ihrer Übersiedlung nach Lübeck widmete sich die ausgebildete Konzertsängerin zunehmend der Malerei. Ihre Bilder sind in zahlreichen Ausstellungen zu sehen, die auch im Ausland stattfanden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Tagchen, Tagchen
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In zahlreichen Anekdoten lässt der Autor, Kriegskind des Jahrgangs 1941, den Leser teilnehmen an seinem Leben und dem Schicksal seiner Familie. In erschütternden und amüsanten Bildern schildert er seinen Werdegang über einen Zeitraum von siebzig Jahren. Aus einem kleinen, uralten deutschen Kulturraum in Westpreußen, der Koschneiderei, wird die Familie gegen Ende des Zweiten Weltkriegs vertrieben. Sie findet nach einer dramatischen Flucht in Walberberg, im Rheinland, ein neues Zuhause. Der Leser verfolgt den Lebensweg und als roten Leitfaden den Prozess der Integration in eine fremde Welt, ausgehend vom Willen hineinzuwachsen, sich die Sprache anzueignen, Kenntnisse zu erwerben bis hin zur Mitgestaltung. Er erlebt Erfolge und Rückschläge auf einem schönen, langen und mühsamen Weg hautnah mit. Da der Autor häufig analytische Betrachtungen seines Lebensumfelds vornimmt, wird Walberberg zum Fallbeispiel für die Entwicklung eines Dorfes im Rheinland. Am Ende schlägt der Verfasser einen Bogen zur Entwicklung seiner Ursprungsregion und kommt zu einem versöhnlichen Fazit.

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Stand: 13.05.2019
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Berliner S-Bahn-Wagen in der Fremde
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Standen der Berliner S-Bahn Anfang der 1940er Jahre 2118 S-Bahnwagen für den Betrieb auf der Stadt- und Ringbahn sowie auf den Vorortstrecken zur Verfügung, so waren es Ende 1945 nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg nur noch 534 betriebsfähige Wagen. 559 Trieb- und 555 Beiwagen waren nicht betriebsfähig abgestellt, 217 irreparable Wagen bereits bis Mai 1945 verschrottet. 253 Wagen mussten als Kriegsverlust verbucht werden, darunter 9 Viertelzüge auf österreichischem Staatsgebiet und ein Viertelzug, der auf seinem Rückweg aus einer niederländischen Waggonfabrik auf dem Gebiet der RBD Köln gestrandet war. Er wurde zusammen mit sechs weiteren Wagen, darunter ein Viertelzug der ehemaligen Werkbahn der Heeresversuchsanstalt in Peenemünde und vier von Wegmann auf Grund der veränderten politischen Situation nicht mehr nach Berlin ausgelieferten Beiwagen der BR 167, nach einem Umbau auf der mit Gleichstrom betriebenen Isartalbahn eingesetzt. Nach einem erneuten Umbau für den Wechselstrom-Betrieb schieden die zuletzt von Koblenz aus eingesetzten Viertelzüge 1977/78 aus dem Betriebsdienst aus. Einen erheblichen Aderlass hatte die Berliner S-Bahn im April 1946 zu verkraften. Innerhalb weniger Tage musste die RBD Berlin auf Befehl der SMAD 200 betriebsfähige S-Bahn-Wagen nebst Ersatzteilen als Reparationsleistung zum Abtransport in die Sowjetunion bereitstellen. Die Wagen wurden nach wagenbaulicher und elektrischer Anpassung im Moskauer, Kiewer und Tallinner Vorortverkehr eingesetzt. 100 S-Bahn-Wagen aus dem betriebsfähigen Schadwagenpark musste die RBD Berlin bereits im Oktober 1945 befehlsgemäß stellen, um ´´Umsiedler´´ aus einem Sammellager in Küstrin (Kostrzyn) auf das Gebiet der sowjetischen Besatzungszone zu transportieren. Nach ihrem letzten derartigen Einsatz verblieben mindestens 29 Viertelzüge auf polnischem Staatsgebiet und wurden auf der Stadtschnellbahn Danzig-Zoppot-Gdingen (Gdansk-Sopot-Gdynia) eingesetzt. 25 Jahre versahen sie dort ihren Dienst im Verkehr nach Neufahrwasser (Nowy Port) und Neustadt in Westpreußen (Wejherowo), ehe sie Ende 1976 abgestellt und durch Triebzüge der PKP-Baureihen EN 57 und EW 58 abgelöst wurden. Den Einsatz der ´´Berliner´´ in der Fremde in Wort und Bild erlebbar zu machen, darin besteht die Aufgabe des Buches.

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Stand: 13.05.2019
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