Angebote zu "Bericht" (9 Treffer)

42. Bericht des Westpreussischen Botanisch-Zool...
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42. Bericht des Westpreussischen Botanisch-Zoologischen Vereins, 1920 (Classic Reprint): Botanisch-Zoologische Verein

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Stand: 17.04.2019
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40. Bericht des Westpreussischen Botanisch-Zool...
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40. Bericht des Westpreussischen Botanisch-Zoologischen Vereins:Mit Unterstützung des Westpr. Provinzial-Landtages (Classic Reprint) Botanisch-Zoologische Verein

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Stand: 17.04.2019
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Als Stabsarzt in Danzig, Westpreußen und Ostpre...
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´´Das Ende des Jahres 1944 und der Anfang des neuen Jahres brachte der Lazarettstadt Elbing die Gewissheit des baldigen Zusammenbruchs.´´ So beginnt der aufwühlende Zeitzeugenbericht von Dr. Horst Wolf, der als Stabsarzt der Reserve und Chirurg im Hauptlazarett in Elbing Kriegsverletzungen der Patienten behandelte. Nach einem ersten Vorstoß der Roten Armee nach Elbing hinein, erlebt er die heillose Flucht des kompletten Klinikpersonals und versucht mit einem ebenfalls dort gebliebenen, befreundeten Kollegen sowie englischen und französischen Kriegsgefangenen, die Verwundeten bestmöglichst zu versorgen. Nach dem Entsatz der Stadt durch deutsche Truppen, gelingt es mit dem letzten Lazarettzug, die Verwundeten aus Elbing zu evakuieren. Der eigene Weg führt ihn weiter in die Festungsstadt Danzig, wo Dr. Wolf im Reservelazarett Danzig-Langfuhr seinen Dienst wieder aufnimmt. Hier erlebt er die Einnahme der Stadt durch die Rote Armee. Mehrfach wird er Zeuge von brutalen Übergriffen der russischen Armee, die mit den verwundeten deutschen Soldaten kurzen Prozess machen. Als Kriegsgefangener im GPU-Lager im Zuchthaus in Graudenz, muss er als Oberarzt mit ansehen, wie viele seiner Mitgefangenen, halb verhungert und entkräftet, von Seuchen und Krankheiten dahingerafft werden und entkommt selbst dem sicheren Tod nur durch ein Wunder. Von Graudenz nach Preußisch Eylau verlegt, arbeitet er als Arzt im Sanitätslager 583, dann im Rajon-Krankenhaus und behandelt hier auch russische Soldaten und Zivilisten. Als fähiger deutscher Chirurg erwirbt er sich die Anerkennung und den Respekt der ehemaligen Kriegsgegner und wird Ende 1947 aus russischer Kriegsgefangenschaft entlassen. Der mitreißend geschriebene Bericht lässt uns teilhaben am Schicksal der deutschen Kriegsgefangenen und der Zivilbevölkerung in den ehemaligen deutschen Provinzen unter russischer Herrschaft.

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Stand: 15.04.2019
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Preussisches Wörterbuch, Ost-und Westpreussisch...
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Preussisches Wörterbuch, Ost-und Westpreussische Provinzialismen in Alphabetischer Folge, Vol. 2:L-Z, Nachträge und Berichtigungen (Classic Reprint) Hermann Frischbier

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Stand: 17.04.2019
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Preussisches Wörterbuch, Ost-und Westpreussisch...
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Preussisches Wörterbuch, Ost-und Westpreussische Provinzialismen in Alphabetischer Folge, Vol. 2:L-Z, Nachträge und Berichtigungen (Classic Reprint) Hermann Frischbier

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Stand: 17.04.2019
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Ostpreußisches Hausbuch als Buch von
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Ostpreußisches Hausbuch:Ost- und Westpreußen, Danzig, Memelland und Provinz Posen in Sagen und Geschichten, Erinnerungen und Berichten, Briefen und Gedichten. 4., Aufl.

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Stand: 02.04.2019
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SELMA und ALEX
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Jenny Kollenberg hat erst kurz vor dem Tod ihrer Mutter Selma im Jahre 2005 von dem Briefwechsel erfahren, und nach und nach die mehr als tausend Briefe, die sich ihre Eltern während des 2. Weltkrieges geschrieben haben, gelesen und aufgearbeitet. Sie berichten von der Front und aus der Heimat - es sind ´´Alltags´´-Geschichten aus der Kriegszeit, wahrlich keine Heldengeschichten oder gar kriegsverherrlichende Beiträge - ganz im Gegenteil. Ihre Mutter Selma Höhfeld berichtet in ihren Briefen über die Arbeit und Sorgen einer Kleinbäuerin mit einem kleinen Kind (Jenny) im Bergischen Land (Marienheide). Ihr Mann Alex erlebt als Soldat die Kasernenausbildung in Westpreußen, die Besatzungszeit in Frankreich und später in Ostpreußen und Russland. Neben den Schrecken des Krieges, den Entbehrungen, der vielen Arbeit, Not und Verzweiflung, von denen man in den Briefen lesen kann kann, wird immer auch die Sehnsucht nach dem anderen, die Sorge, der Trost, die ´´große Liebe´´, die die beiden verband, spürbar und in verschiedener Weise zum Ausdruck gebracht.

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Stand: 15.04.2019
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´´Zerschossene Heimat´´
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Im Herbst 2004 jähren sich zum 60. Male die angst- und leiderfüllten Monate, als nach der geglückten Landung der Westalliierten in der Normandie eine zweite große Front von Frankreich und Belgien her sich scheinbar unaufhaltsam der deutschen Westgrenze und dem Raum Aachen-Stolberg näherte. Die Reste des geschlagenen deutschen Westheeres (7. Armee) flohen vor den weit überlegenen Amerikanern über die Reichsgrenze und besetzten zum Teil den verwahrlosten Westwall. Im Raum südöstlich von Aachen stieß das VII. Korps der 1. US-Armee Mitte September 1944 durch die beiden Westwall-Linien bei Aachen und Stolberg in einem Fronteinbruch von circa 15 Kilometer Tiefe, der als »Stolberg-Korridor« in die Militärgeschichte eingegangen ist. Die noch vorhandenen schwachen deutschen Kräfte waren nicht in der Lage, den überlegenen, vollmotorisierten Feind, der auch die totale Luftherrschaft besaß, aufzuhalten. Für diese Aufgabe bedurfte es auf deutscher Seite mindestens einer zusätzlichen, frischen, kampfstarken Division. Dazu wurde die bis dahin an der Ostfront eingesetzte und im Sommer 1944 beim Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte fast zerschlagene, in Westpreußen inzwischen wieder aufgefüllte, bewährte 12.Infanterie-Division bestimmt. Sie wurde im Eiltransport an die wankende Westfront gebracht und hier sofort ab dem 17.9. bataillonsweise gegen den mächtigen Feind angesetzt, um ihn aus der Westwall-Linie bei Stolberg und Mausbach hinauszudrücken. In heftigen, verlustreichen Kämpfen (1. Aachen-Schlacht) konnte allerdings nur der weitere Vormarsch der Amerikaner bei Mausbach und Stolberg vorerst gestoppt werden. Die übereilten Versuche des Gren.-Regt. 48, Mausbach und Schevenhütte zurückzuerobern, scheiterten unter hohen deutschen Verlusten, und Stolberg selbst wurde für zwei Monate eine geteilte Frontstadt. So bedeutete das Eingreifen der deutschen 12.InfDiv für die hiesige Zivilbevölkerung ein großes Unglück: Die meisten Bewohner mußten in die Evakuierung fahren, und die Heimat wurde durch die folgenden Stellungskämpfe bis Mitte November weitgehend zerstört; viele der hiergebliebenen Zivilisten verloren durch den Beschuß ihr Leben, das Gelände wurde verwüstet und vermint, die Wälder zersplittert und verbrannt, das Vieh weggeführt oder getötet und insgesamt das Ende des längst verlorenen Krieges um einige Wochen hinausgezögert. Die vorliegende Darstellung beschäftigt sich in diesem komplexen Geschehen nur mit den Kämpfen, den Leistungen und Opfern des Grenadier-Regiments 48 als einem der drei Infanterie-Regimenter der 12. Division, das deren linken Flügel bildete und im Bereich Gressenich - Schevenhütte - Hamich eingesetzt war. Hier tobte besonders während der November-Offensive im Zusammenhang mit der benachbarten Hürtgenwald-Front eine der schlimmsten Materialschlachten des 2. Weltkrieges (3. Aachen-Schlacht). Die Kämpfe werden überwiegend von der ´´unteren´´ Sicht her dargestellt. Der Bericht ist dabei nicht auf den Wehetal-Bereich beschränkt, sondern folgt dem herausgezogenen II. Bataillon auch in den Bereich Alsdorf - Baesweiler - Bettendorf, wo es während der 2. Aachen-Schlacht im Oktober unter großen Verlusten eingesetzt wurde. Schließlich kamen die Reste des Regiments 48 im November nach den schweren Kämpfen um Hamich und im Bereich Wehetal noch zur unsinnigen Rückeroberung des Ortes Schleiden bei Jülich sowie in Niedermerz und das letzte noch verbliebene Häuflein in Jüngersdorf bei Langerwehe zum Einsatz. Die am härtesten betroffene 6.Kompanie verlor in den zwei Monaten vom 22. September bis 18. November dreimal ihren gesamten Personalbestand, die 5. und 7. Kompanie zweimal. So ist die Geschichte des Grenadier-Regiments 48 in den drei Aachen-Schlachten ein Beispiel für rücksichtslosen Mißbrauch junger Menschen und ihrer Tapferkeit, die diesen Krieg nicht verursacht und gewünscht hatten, sondern in einer schlimmen Zeit ihre aus heutiger Sicht sinnlose und von einer verbrecherischen Führung angeordnete soldatische Pflicht zu erfüllen hatten, die für viele Tod oder Verstümmelung zur Folge hatte. Die vorliegende Abhandlung beruht auf zeitgenössischen Militärakten von deutschen und amerikanischen Archiven sowie auf mündlichen und schriftlichen Mitteilungen und Tagebuch-Notizen von ehemaligen Soldaten beider Seiten, besonders des Grenadier-Regiments 48.

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