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Verkehr (Ostpreußen)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 54. Kapitel: Oberländischer Kanal, Preußische Ostbahn, Reichsstraße 1, Masurischer Kanal, Marienwerder Kleinbahnen, Insterburger Kleinbahnen, Reichsstraßen in Ostpreußen, Bahnstrecke Torun-Tschernjachowsk, Rastenburger Kleinbahnen, Flughafen Devau, Haffuferbahn, Schloßberger Kleinbahnen, Hansestadt Danzig, Elcka Kolej Waskotorowa, Samlandbahn, Reichsstraße 127, Bahnstrecke Kaliningrad-Sowetsk, Reichsstraße 137, Bahnstrecke Kaliningrad-Selenogradsk-Pionerski, Bahnstrecke Sowetsk-Klaipeda, Reichsstraße 129, Ostdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft in Königsberg, Reichsstraße 126, Reichsstraße 128, Tannenberg, E-Werk und Straßenbahn Tilsit, Elchniederungsbahn, Bahnstrecke Olsztyn-Pisz, Reichsstraße 142, Wehlau-Friedländer Kreisbahnen, Reichsstraße 131, Reichsstraße 134, Treuburger Kleinbahnen, Königsberger Kleinbahn, Reichsstraße 132, Ortelsburger Kleinbahn, Marienburg-Mlawkaer Eisenbahn, Memeler Kleinbahn, Bahnstrecke Tschernjachowsk-Sowetsk, Reichsstraße 130, Friedrichsgraben, Reichsbahndirektion Königsberg, Ostpreußische Südbahn, Reichsstraße 141, Drehbrücke Gizycko, Kleinbahn Wöterkeim-Schippenbeil, Reichsstraße 138, Reichsstraße 133, Kleinbahn Pogegen-Schmalleningken, Kleinbahn Tharau-Kreuzburg, Königin-Luise-Brücke, Reichsstraße 139, Kleinbahn Heydekrug-Kolleschen, Reichsstraße 135, Reichsstraße 136, Reichsstraße 140, Reichsstraße 143, Reichsstraße 78, Fischhausener Kreisbahn. Auszug: Als Preußische Ostbahn wurden die in staatlicher Regie betriebenen Eisenbahnstrecken in den östlichen preußischen Provinzen Brandenburg, Pommern, Posen, Westpreußen und Ostpreußen sowie deren Verbindung mit Berlin bezeichnet. Die Hauptstrecke war die 740 Kilometer lange Verbindung von Berlin über Königsberg bis Eydtkuhnen an der russischen Grenze zu Ostpreußen. Mit später hinzugekommenen Zweig- und Parallelstrecken umfasste die 'Ostbahn' im März 1880 ein Streckennetz mit einer Länge von 2210 Kilometer. Sie war damit einer der bedeutendsten Teile der Preußischen Staatseisenbahnen. König Friedrich Wilhelm IV.Von Seiten des preußischen Militärs wurde um 1840 aus strategischen Gründen dringend eine Eisenbahnverbindung bis zur russischen Grenze gewünscht. Zudem wurde in der Eisenbahn schon früh ein Mittel zur Erschließung der strukturschwachen pommerschen und ostpreußischen Gebiete gesehen. Mangels privater Interessenten wurden 1845 von Seiten König Friedrich Wilhelm IV. die Vorarbeiten zum Bau der Ostbahn 'auf Rechnung der künftigen Gesellschaft' eingeleitet. Der Bau wurde jedoch gleich wieder eingestellt, als die Landtagsabgeordneten dem König die Zustimmung zur Kreditaufnahme verweigerten. Auch auf dem im April 1847 einberufen Vereinigten Landtag stimmten die Abgeordneten mit Zweidrittelmehrheit gegen eine Staatsanleihe für das Ostbahnprojekt. Erst die Ereignisse der Märzrevolution im Jahr 1848 und die Berufung des Bankiers August Freiherr von der Heydt zum preußischen Handelsminister - und damit zum Verantwortlichen für die Eisenbahnen - brachten Bewegung in die Sache. Im August 1849 legte v. d. Heydt einen Gesetzesentwurf über den Bau der Ostbahn vor, der am 7. Dezember 1849 verabschiedet wurde. Zuvor war schon am 5. November 1849 die 'Königliche Direktion der Ostbahn' in Bromberg eingesetzt worden. Minister v. d. Heydt veranlasste anschließend die Wiederaufnahme des Ostbahn-Baus mit Mitteln aus dem 'Eisenbahnfonds'. August von der Heydt Eisenbahnknoten Kreuz um 190

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Das zweite Gesicht
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Der Lebensroman von Hermann Löns. Im Mittelpunkt der Handlung wie auch in einer Dreiecksbeziehung steht der Künstler Helmold Hagenrieder. 'Er malt mit dem toten Herzen Bilder, schießt Hirsche und behält einen Hang fürs Küchenpersonal und für unkultivierte Dorfmädchen, die sich ihm, Gott weiß warum, fortgesetzt anbieten und anderen Herzen er dem Volke nahe ist. Schließlich wird er Geheimrat, wird sogar geadelt, muss sich noch weiter ärgern, dass ihm eine Erbschaft von einer halben Million zufällt', und erkrankt an einer doppelseitigen Lungenentzündung. (Carl Busse, Neues vom Büchertisch, in Velhagen und Klasings Monatshefte, 26 Jg. (1911/12) Heft 10 (Juni 1912). Hermann Löns (* 29. August 1866 in Culm bei Bromberg in Westpreußen; + 26. September 1914 bei Loivre in der Nähe von Reims, Frankreich) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Schon zu Lebzeiten ist Löns, dessen Landschaftsideal die Heide war, als Jäger, Natur- und Heimatdichter sowie als Naturforscher und -schützer zum Mythos geworden.

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Stand: 06.06.2020
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Dahinten in der Heide
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Ein Schicksalsroman. Ungekürzte Ausgabe. Löns erzählt vom Leben des Schriftstellers und Zoologen Lüder Volkmann, der als Student einen Meineid schwört, weil eine Eidesverweigerung eine geliebte Frau bloßgestellt hätte. Nachdem er seine Strafe im Zuchthaus abgesessen hat, wandert er nach Kanada aus und kehrt erst nach vielen Jahren in seine Heimat zurück, um ein Erbe anzutreten... 'Da er nicht dem Ruhme nachlief und nicht hinter dem Gelde her war, mähte er seine Gedanken nicht, bevor ihr Jakobstag da war, trieb keinen Raubbau mit seiner Seele. So wurde jedes Buch, das er schrieb, reif und nahrhaft... Es sieht manches aus wie ein Unglück, und nachher wird es einem zum Segen. Die Füße fest in der Heimaterde und die Gedanken darüber, so soll es sein...' Hermann Löns (* 29. August 1866 in Culm bei Bromberg in Westpreußen; + 26. September 1914 bei Loivre in der Nähe von Reims, Frankreich) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Schon zu Lebzeiten ist Löns, dessen Landschaftsideal die Heide war, als Jäger, Natur- und Heimatdichter sowie als Naturforscher und -schützer zum Mythos geworden.

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Stand: 06.06.2020
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