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Die Volkssagen Ostpreussens, Litthauens und Wes...
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Die Volkssagen Ostpreussens, Litthauens und Westpreussens: Wilhelm Johann Albert von Tettau, Jodocus Donatus Hubertus Temme

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
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Die Volkssagen Ostpreussens, Litthauens und Wes...
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Die Volkssagen Ostpreussens, Litthauens und Westpreussens (Classic Reprint): Wilhelm Johann Albert von Tettau

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
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Die Volkssagen Ostpreußens, Litthauens und West...
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Die Volkssagen Ostpreußens, Litthauens und Westpreußens (Classic Reprint): Wilhelm Johann Albert von Tettau

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
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Das ´´Großdeutsche Reich´´ und die Juden
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Der Band beleuchtet erstmals systematisch die antijüdische Politik in den vom NS-Staat zwischen 1935 und 1940 ´´angegliederten´´ Gebieten. Dazu zählten unter anderen die Saar, Österreich und das Memelgebiet wie auch Danzig-Westpreußen oder Luxemburg. Die Autoren untersuchen die Verfolgung in diesen Gebieten und ihre Auswirkungen auf die jüdische Bevölkerung: Welche Institutionen waren zu welchem Zeitpunkt für welche Maßnahmen verantwortlich? Wie verhielt sich die einheimische deutsche und nichtdeutsche Bevölkerung? Wie beeinflusste nicht zuletzt die Verfolgungspolitik die Bildung der von den Nationalsozialisten propagierten ´´Volksgemeinschaft´´? Anstelle gleicher, von Berlin angeordneter Maßnahmen zeigen die Beiträge eigenständige Entwicklungen in den ´´angegliederten´´ Gebieten, die oftmals auf die antijüdische Politik im Reich zurückwirkten. ´´Die klare Struktur, von den Herausgebern vorgegeben (...), macht die profunden Kapitel zusammen mit Bibliografie, Forschungsüberblick und nicht zuletzt den Karten aller behandelten Gebiete zum Handbuch im besten Sinne des Wortes.´´ Bohemia, 51 (2011), 1 ´´Dieser Band aus dem Fritz Bauer Institut setzt Maßstäbe und wird künftig grundlegende Literatur zum Thema sein.´´ Das Historisch-Politische Buch, 59 (2011), 1

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Nationalsozialismus und Biopolitik: Deutsche Be...
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Textprobe: Kapitel 4, Felder der Bevölkerungspolitik im Regierungsbezirk Kattowitz: Nachdem die Ausgangslage der Besatzungspolitik erörtert worden ist, sollen nun im Folgenden zwei Felder der biopolitischen Bevölkerungspolitik im Regierungsbezirk Kattowitz untersucht werden. Den ersten Teil bildet der Themenkomplex ?räumliche Exklusion und Integration?. Meines Erachtens wurde bereits allein durch die Grenzziehung nach Außen wie nach Innen bestimmt, welche Bevölkerungsteile in das Deutsche Reich integriert und welche ausgeschlossen werden sollten. Der darauf folgende Themenkomplex beschäftigt sich mit der Erfassung der Bevölkerung im Regierungsbezirk Kattowitz. 4.1 Räumliche Exklusion und Integration: 4.1.1 Die Grenzziehung: Die Frage nach dem konkreten Grenzverlauf gab im Herbst 1939 Anlass für eine weitläufige Kontroverse in der nationalsozialistischen Führungsriege. Denn wie weit die Grenzen nach Osten ausgeweitet werden sollten, war noch unklar geblieben. Angesichts der Tatsache, dass eine weitgehende Annexion West- und Nordpolens neben einer größeren Autonomie in der Lebensmittelversorgung, auch einen erheblichen ?unerwünschten Bevölkerungszuwachs? mit sich brachte, sollte die Grenzfrage zu einer Gratwanderung zwischen antagonistischen Prämissen werden. Hitler hatte schon mehrfach deutlich gemacht, dass die Wiederherstellung der Grenzen von 1914 nicht ausgereicht hätte, um die ?innere Geschlossenheit? des deutsche Volkes und ?seine Ernährung? sicherzustellen, geschweige denn, dass diese militärisch gesehen sinnvoll gewesen wäre. Der Fortbestand des ?deutschen Volkes? könne nur durch die Erweiterung seines ?Lebensraums? gesichert werden. Es standen verschiedene Konzepte im Raum, die von maximalistischen, von Seiten des Wehrwirtschaftsstabes unter General Thomas, bis hin zu eher verhaltenen Vorschlägen seitens der Zivilverwaltung reichten. Mit der genauen Ausarbeitung des Grenzverlaufes beauftragte man eine Kommission im RMdI unter Dr. Ernst Vollert, dem Leiter der Abteilung für Volkstumsfragen im RMdI. Vollert hatte, ähnlich wie auch Albert Forster und Josef Wagner, Bedenken das Reichsgebiet über das ehemalige preußische Territorium hinaus zu erweitern, da er vor allem hinsichtlich Westpreußens die Aussiedelung von über fünf Millionen Polen für ein zu großes und schwieriges Unterfangen hielt. Dass das Reichsgebiet ethnisch homogen werden sollte, war durch alle Reihen hindurch Konsens. Daher sprach sich auch Vollert in seinem Memorandum ?Vorschlag zur territorialen Begrenzung von Westpreußen? dafür aus, das Reichsgebiet auf die Grenzen von 1914 zu beschränken, da auf diesem Weg die ?vornehmste Aufgabe [?] dieses alte deutsche Land möglichst schnell wieder zu einem deutschen Lande? zu machen, am effektivsten und erfolgreichsten erfüllt werden könnte. Was Vollert für Westpreußen forderte, wollte Wagner in Oberschlesien durchsetzen. Ihm war aufgrund seiner Erfahrungen in Westoberschlesien in der Zwischenkriegszeit durchaus bewusst, dass sich die Germanisierung in Ostoberschlesien als ein weitaus komplizierteres Unterfangen herausstellen sollte, als der ?Volkstumskampf? in Westoberschlesien. Das ethnisch zerklüftete Ostoberschlesien war von Bevölkerungsgruppen bewohnt, die sich in ihrem Selbstverständnis als Polen, Tschechen, Deutsche, Juden und/oder Schlesier wahrnahmen und wie bereits weiter oben erwähnt, sich auch zum Teil ?rassisch? als ?eigenblütige[s] Einheitsvolk slavo-germanischer Blutmischung? wahrgenommen hatten. Mit dem Wissen um diese komplizierte ethnische Gemengelage, musste Wagner die Forderung nach einer rigorosen Erweiterung Oberschlesiens angesichts des ?Germanisierungsauftrags? wie eine Zumutung erscheinen. Zusammen mit dem Präsidenten des Zivilstabes, Otto Fitzner, erhob er Protest. Für Fitzner war die Annexion der Gebiete östlich der Reichsgrenze von 1914 ebenso nicht tragbar. Er vertrat die Ansicht, dass man eine Eingliederung der Kreise zwischen Tschenstochau (Cz?stochowa) und Saybusch (?ywiec) mit ihrer ?rassisch inferioren? Bevölkerung, ökonomischen unwesentlichen Produktionskapazitäten und Rohstoffvorkommen ?in den schlesischen Raum kaum befürworten? könne und des Weiteren könne dieser ?schwer verdaubare Brocken? nur ?geschluckt werden, wenn eine rücksichtslose Aussiedelung der Polen und Juden des Raumes und die Rückbesiedelung mit deutschen Menschen in Frage? komme. Indes befürworteten unter anderem die Wehrmacht und Wirtschaftskreise eher maximalistische territoriale Erweiterungen und

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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